GALERIE ROTHAMEL ERFURT

UNDINE BANDELIN, ELLEN AKIMOTO UND DANA MEYER - SCOPE

UNDINE BANDELIN, ELLEN AKIMOTO UND DANA MEYER - SCOPE

26.05.2018 - 21.07.2018

Öffnungszeiten während der Sommerpause (bis zum 23. August) in Erfurt:

Geöffnet nach Vereinbahrung, gerne können Sie sich für einen Termin mit uns in Verbindung setzen.

GALERIE ROTHAMEL FRANKFURT/MAIN

THITZ - UTOPIAN CIVILIZATIONS

THITZ - UTOPIAN CIVILIZATIONS

22.06.2018 - 28.07.2018

Öffnungszeiten Frankfurt:

Die Galerie wird momentan nach Vereinbarung geöffnet, gerne können Sie sich für einen Termin mit uns in Verbindung setzen.

News

In einem anderen Land - Zeitgenössischer Fotografie in der Kunsthalle Erfurt Erasmus Schröter, Bunker WB 54, 1995, C-Print / Diasec 124 cm x 159 cm

In einem anderen Land - Zeitgenössischer Fotografie in der Kunsthalle Erfurt

In einem anderen Land. Transformationsprozesse an Beispielen zeitgenössischer Fotografie in Deutschland
Kunsthalle Erfurt
14. Juli - 30. September 2018

In der Kunsthalle Erfurt läuft ab dem 14. Juli die neue Schau „In einem anderen Land. Transformationsprozesse an Beispielen zeitgenössischer Fotografie in Deutschland“.

Bis zum 30. September sind Arbeiten von Tina Bara, Christian Borchert, Kurt Buchwald, Caroline Dlugos, Else Gabriel, Frank Herrmann, Franz John, Barbara Klemm, Matthias Leupold, Manfred Paul, Rudolf Schäfer, Erasmus Schröter und Maria Sewcz zu sehen.

An der Hausfassade in der Berliner Brunnenstraße Nr. 10 ist in großen Lettern zu lesen: „Dieses Haus stand früher in einem anderen Land“. „Menschlicher Wille kann alles versetzen“ steht in etwas kleinerer Schrift darüber. Die Sätze spielen zutreffend und hintergründig auf den wichtigsten Umbruch in der jüngeren deutschen Geschichte an: die friedliche Abschaffung der DDR durch ihren Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1990. Für zahlreiche Menschen bedeutete der Umbruch die Ankunft in einem komplett neuen Leben.

Wie haben Künstlerinnen und Künstler diese Transformationsprozesse durchlaufen? Das von Gabriele Muschter und Uwe Warnke kuratierte Ausstellungsprojekt thematisiert, ob und wenn ja, wie sich der Wechsel konträrer Gesellschaftssysteme und in hoher Geschwindigkeit sich fortentwickelnde Technologien auf die künstlerische Arbeit von Fotografinnen und Fotografen auswirken können. Am Beispiel von dreizehn fotografischen Positionen aus Deutschland von 1976 bis heute werden ablesbare Veränderungen im Werk – politische, persönliche, kulturelle und technologische – sichtbar gemacht.


14.07.2018 - 30.09.2018

Hans-Christian Schink im Thomas Mann Haus in Pacific Palisades Das Thomas Mann Haus in Pacific Palisades

Hans-Christian Schink im Thomas Mann Haus in Pacific Palisades

Am 18. Juni wurde das ehemalige Wohnhaus von Thomas Mann in Pacific Palisades als neuer Residenzort im Raum Los Angeles eröffnet. Das 1941 errichtete Gebäude konnte 2016 auf Initiative von Frank-Walter Steinmeier, Monika Grütters, Herta Müller und vielen anderen Unterstützern für die Bundesrepublik erworben werden. In Ergänzung zum Profil der Villa Aurora als Künstlerhaus entsteht hier ein Residenzprogramm zur weiteren Förderung des intellektuellen und kulturellen Austauschs.

Eine von zwei künstlerischen Positionen im Haus wird von Hans-Christian Schink gestellt. Das Motiv 2/23/2006, 4:04 pm – 5:04 pm, N 34°03.712' W 118°20.979'  aus der Reihe 1h wird ab kommender Woche dauerhaft im Thomas Mann Haus in Pacific Palisades zu sehen sein.

 


02.07.2018 - 02.07.2018

Ins Offene. Fotokunst im Osten Deutschlands seit 1990

Ins Offene. Fotokunst im Osten Deutschlands seit 1990

Ins Offene. Fotokunst im Osten Deutschlands seit 1990

Hans-Christian Schink und Erasmus Schröter
29. Juni – 16. September 2018
Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) 

"Die Ausstellung widmet sich mit dem Abstand von mehr als 25 Jahren erstmals der Frage, welchen Einfluss der Wechsel politisch-ideologisch wie ökonomisch konträrer Gesellschaftssysteme auf das Werk, die Biografie und die künstlerische Weltsicht von Fotografinnen und Fotografen hatte und bis heute hat. So werden am künstlerischen Werk ablesbare und erkennbare Veränderungen und Entwicklungen – persönliche und soziale wie auch allgemein gesellschaftliche – ebenso wie künstlerische Kontinuitäten und Konsequenzen der in diesem Zeitraum entstandenen Fotografien im direkten Vergleich erlebbar.

Wie hat sich das fotografische Werk im Osten Deutschlands sozialisierter Fotografinnen und Fotografen weiterentwickelt bzw. verändert? Welche nun offen stehenden neuen Möglichkeiten wurden erprobt? Welche Resultate sind zu beobachten? Wo veränderte sich die gesamte Arbeitsweise und wo „nur“ das Sujet? Wo gibt es Verwerfungen, wo Kontinuitäten? Die damit im Zusammenhang stehende Frage, wie Fotografinnen und Fotografen aus den alten Bundesländern mit den neuen Realitäten der Wiedervereinigung umgingen, wird anhand repräsentativer Beispiele beantwortet: Wer interessierte sich in welcher Weise für den Osten? Welche Auseinandersetzungen und welche Begegnungen fanden statt? Was zeichnet die Bilder aus?" 
Quelle: Kunstmuseum Moritzburg 

 
Hans-Christian Schink, 1/05/2010, 5:46 pm – 6:46 pm, S 06°26.486‘ E 039°27.776‘, Silbergelatineabzug, gerahmt, Gesamtauflage 8 + 2 ap, 180x225 oder 120x145 oder 80x100 cm

weitere Informationen:  http://www.stiftung-moritzburg.de/


29.06.2018 - 16.09.2018

Lichtung - Wieland Payer im Koekkoek-Haus Kleve

Lichtung - Wieland Payer im Koekkoek-Haus Kleve

Wieland Payer
Lichtung
Koekkoek-Haus Kleve
24. Juni - 09. September 2018

http://www.koekkoek-haus.de/ausstellungen

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 24. Juni um 11.30 im Koekkoek-Haus in Kleve statt.

Es sprechen:

Ursula Geisselbrecht-Capecki, künstlerische Leiterin B.C. Koekkoek-Haus
Jörk Rothamel, Galerie Rothamel Erfurt und Frankfurt a.M. 

"Wieland Payer (geb. 1981 in Erfurt, lebt in Erfurt und Dresden) erfasst Landschaften hinter ihrem sichtbaren Erscheinungsbild: Er weist auf innere Struktur, verborgene Transformation, unerwartete Metamorphose, klärende Reduktion. Auf seinen vielen Reisen und Wanderungen – 2016 in Island - lässt er sich anregen, auf der Suche nach dem unbefangenen, unverstellten Blick.

Der Künstler hat sich der Schwerelosigkeit des Pastells verschrieben wie kein anderer Zeitgenosse. Er stellt sich in der Sommerausstellung im B.C. Koekkoek-Haus erstmalig am Niederrhein vor mit Pastellen, Lithografien und Objekten, eine Übersicht über sein Werk der vergangenen acht Jahre.

Lässt man sich auf Payers Landschafts-Scheinwelt ein, wirkt sie wie eine verschleierte Offenbarung, intensivierte Gegenwart in Zeitlosigkeit und im Schweben, einzigartig in seiner Ernsthaftigkeit. Wieland Payer steht mit der Kunst unserer Zeit und verschafft neue Blickerfahrung.

Der Dialog mit der Sammlung des Künstlerhauses der Romantik führt einen roten Faden im Ausstellungsprogramm fort – Wieland Payer ist zu Gast beim „Prinzen der Landschaftsmaler“." 
Quelle: Stiftung B.C. Koekkoek-Haus

 


24.06.2018 - 09.09.2018

Lorbeeren für Schadow - Moritz Götze im Shadow-Haus Berlin

Lorbeeren für Schadow - Moritz Götze im Shadow-Haus Berlin

Lorbeeren für Schadow
Moritz Götze
13. Juni 2018 bis 28. April 2019

Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet und befindet sich im Schadow-Haus (Seitenflügel), Schadowstraße 12 - 13, 10117 Berlin. Der Eintritt ist frei. Kuratiert wird die Ausstellung von Andreas Kaernbach und Kristina Volke. 


„Vor 225 Jahren wurde die Quadriga auf dem Brandenburger Tor von Johann Gottfried Schadow fertiggestellt. Moritz Götze, der in den letzten Jahren mit vier Emaille-Tableaus zur Geschichte des Parlaments beauftragt worden war, nimmt den Geburtstag von Berlins Wahrzeichen zum Anlass, dem Schöpfer der Quadriga einen Lorbeerkranz zu flechten und sich seinem Werk kongenial anzunähern. Damit vervollständigt der Hallenser Künstler eine Interpretationen preußischer Geschichte und holt sie aus einem zunehmend in den Büchern versteckten Kanon kulturhistorischer Erinnerungskultur höchst lebendig in unsere Zeit.

Aber nicht nur die Quadriga und die Viktoria stehen im Mittelpunkt der Ausstellung, sondern auch der Zug der Friedensgöttin, der von Schadow gestaltete Fries unmittelbar unter der Quadriga, der verrät, dass die Viktoria als Friedensgöttin konzipiert war. Das Brandenburger Tor nach dem Vorbild der Propyläen der Akropolis in Athen sollte ein Friedenstor werden, das König Friedrich Wilhelm II. als neuen ,,Perikles“ feiert: Es versinnbildlichte die Hoffnung des Monarchen, von Berlin aus eine europäische Friedensordnung aufbauen zu können.“ Quelle: Ausstellungsflyer des Sekretariat des Kunstbeirates des deutschen Bundestags


Das Grußwort zur Ausstellung sprach Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble.


22.06.2018 - 28.04.2019

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