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Dana Meyer im Frommanschen Garten - Ein Projekt des Instituts für Kunstgeschichte der FSU Jena

Dana Meyer im Frommanschen Garten - Ein Projekt des Instituts für Kunstgeschichte der FSU Jena

3. Juni bis 12. Juli 2020 | Frommannscher Garten | Fürstengraben 18, 07743 Jena | Mo – Fr: 8 – 20 Uhr

Der neunte FrommannscheSkulpturenGarten zeigt Werke der Bildhauerin Dana Meyer: Auf dem Frommannschen Anwesen werden Skulpturen von eindringlicher Körperlichkeit präsentiert. Ihre Werke erschafft die Künstlerin im Medium Stahl. Sie formt Materialfundstücke im Schmiedefeuer und fügt diese durch Schweißen zusammen; so entwickeln sich Stück für Stück tierische oder menschliche Figuren aus einem stählernen Flickenwerk. Bei der Montage lässt sich die Künstlerin intuitiv vom Material leiten. Die Lücken zwischen den Segmenten erlauben Einsicht in bzw. durch die Objekte. Die so entstehende Durchlässigkeit und der Eindruck von Zerbrechlichkeit stehen im Kontrast zum massiven Material.

Öffnungszeiten 3. Juni – 12. Juli Frommannscher Garten: Fürstengraben 18, 07743 Jena Mo – Fr: 8 – 20 Uhr (Eintritt frei)


Der FrommannscheSkulpturenGarten ist ein seit 2012 jährlich im Frühsommer stattfindendes Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Jenaer Kunstvereins e.V. und des Kunsthofs Jena e.V. Gefördert wird die Ausstellung mit freundlicher Unterstützung von: JenaKultur, SV Sparkassen Versicherung, Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Stadtwerke Jena-Pößneck,Thüringer Kulturstiftung.


03. Juni 2020

Buchvorstellung mit Ellen Akimoto

Buchvorstellung mit Ellen Akimoto

Creamy Feelings Curdle

Ellen Akimotos (*1988) Malerei ist figürlich, zeitgemäß und besticht durch ihren Einfallsreichtum. Wie Wolfgang Ullrich schreibt, zitiert sie „nicht einfach nur Stilmittel aus dem Repertoire der jüngeren Malereigeschichte“, vielmehr stellt sie diese „in überraschende[n], witzige[n] Beziehungen zueinander und verwandelt sie in ihrer Verbindung in etwas Neues.“ So wechseln sich „monochrome Flächen im Stil des Suprematismus“ ab mit einem neu-sachlichen Detailrealismus oder ein „gemaltes Landschaftsgemälde verwandelt sich plötzlich in eine abstrakte Malerei“ und „verschmilzt mit dem Gesicht einer Frau“.

Ellen Akimoto

Juni 2020

ISBN 978-3-7356-0714-0

21 × 27 cm

64 Seiten

34 farbige Abbildungen

Hardcover

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
Galerie Rothamel

Texte von
Wolfgang Ullrich

Gestaltung von
Jan Motyka

Der Katalog kostet 28 Euro und kann ab sofort bei uns bestellt werden.

 


01. Juni 2020

Harald Gratz - Herakles | Preisliste

Harald Gratz - Herakles | Preisliste

Herakles im Augiasstall, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und Antaios, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und der erymanthische Eber, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und der Gürtel der Hippolyte, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und der nemäische Löwe, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und der Stier des Poseidon, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und die Äpfel der Hesperiden, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und die lernäische Hydra, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und die stymphalischen Vögel, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro

Herakles und Kerberos, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, 2700 Euro


17. Mai 2020

Harald Gratz - Abendland | Preisliste

Harald Gratz - Abendland | Preisliste

Christus tanzt auf Golgatha, 2020, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm, 6600 Euro

Das Pferd, 2019, Öl auf Leinwand, 100 x 150 cm, 7500 Euro

Der Abenteurer, 2020, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm, 8100 Euro

Der Kaiser in Doorn, 2020, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm, 8100 Euro

Die jungfräuliche Königin Elizabeth II, 2020, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm, 5400 Euro

Eine Liebe in Dünkirchen, 2020, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm, 8100 Euro

Europa auf Stier, 2020, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm, 5400 Euro
Lord Byron, 2019, Öl auf Leinwand, 40 x 40 cm, 2400 Euro

Marie Antoinette, 2020, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, 6300 Euro

Medea und Jason, 2019, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm, 6600 Euro

Modell, 2020, Öl auf Leinwand, 50 x 70 cm, 3600 Euro

Odysseus kommt heim nach Ithaka, 2020, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm, 8100 Euro

Ophelia tanzt, 2019, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm, 8100 Euro

Paar, 2019, Öl auf Leinwand, 100 x 70 cm, 5100 Euro

Schwangere, 2019, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm, 5400 Euro

Tristan ohne Isolde, 2020, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm, 5400 Euro

Warten auf Godot, 2020, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm, 8100 Euro
 
 

 


17. Mai 2020

Ellen Akimoto | Preisliste

Ellen Akimoto | Preisliste


Being Natural
2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 130 x 110 cm
5800 Euro
 
 

Blue Hand
2020, Öl und Acryl auf Leinwand, 40 x 30 cm
1700 Euro


Floral Vase 2
2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 30 x 30 cm
1500 Euro

Night Plant
2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 40 x 30 cm
1700 Euro


Nighttime
2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 220 x 180 cm
9600 Euro

Productive Humility
2018, Öl und Acryl auf Leinwand, 90 x 70 cm
3900 Euro
Speaking Intently
2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 200 x 150 cm
8400 Euro
Speaking with Gesture
2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 110 x 80 cm
4600 Euro
Talking Incomprehensibly About the Leaf
2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm
4300 Euro

Thinking Around the Corner
2020, Öl und Acryl auf Leinwand, 190 x 160 cm
8400 Euro

Unknowable Vase 2
2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 40 x 30 cm
1700 Euro

24. April 2020

KOSMOS OST / Kunst in der DDR 1949 - 89 / Das Albertinum Dresden zu Gast

KOSMOS OST / Kunst in der DDR 1949 - 89 / Das Albertinum Dresden zu Gast

Mitte Mai 2020 eröffnet das Dresdner Albertinum zum 150. Geburtstag Ernst Barlachs eine umfassende Retrospektive, die sich maßgeblich auf Bestände des Ernst Barlach Hauses stützt. Das Jubiläumsprojekt ist Anlass für einen Ost/West-Tausch: Das Albertinum leiht im Gegenzug 60 Werke seiner Sammlung von Kunst aus der DDR.

Die Präsentation umfasst Gemälde und Skulpturen der Nachkriegszeit, »Sozialistische Gegenwartskunst« der 1960er und 70er Jahre sowie Arbeiten einer jüngeren Künstlergeneration. Zu entdecken ist ein breites Spektrum an Themen, Stilen und Positionen – vom Arbeiterbildnis bis zum Pop-Art-Experiment, von sachlich bis expressiv, figürlich bis abstrakt, konformistisch bis kritisch.

Wie vielfältig und oft vieldeutig die Bildwelten ostdeutscher Kunst sind, ist im Westen auch dreißig Jahre nach dem Mauerfall noch kaum bekannt. Mit Werken von 52 Künstlerinnen und Künstlern möchte die Ausstellung dazu beitragen, den Blick auf den Kosmos Ost zu weiten.

Zu sehen sind Werke von

Walter Arnold, Rudolf Bergander, Gerhard Bondzin, Hermann Bruse, Wieland Förster, Hubertus Giebe, Sighard Gille, Hermann Glöckner, Eberhard Göschel, Waldemar Grzimek, Harald Hakenbeck, Helmut Heinze, Bernhard Heisig, Bert Heller, Eugen Hoffmann, Petra Kasten, Siegfried Klotz, Rolf Krause, Gerda Lepke, Frank Maasdorf, Wolfgang Mattheuer, Paul Michaelis, Michael Morgner, Rudolf Nehmer, Willi Neubert, Otto Niemeyer-Holstein, Hans Heinrich Palitzsch, Ronald Paris, Uwe Pfeifer, Egon Pukall, Arno Rink, Theodor Rosenhauer, Wilhelm Rudolph, Cornelia Schleime, Wilhelm Schmied, Wieland Schmiedel, Baldur Schönfelder, Annette Schröter, Eva Schulze-Knabe, Jürgen Seidel, Gustav Seitz, Willi Sitte, Hans Steger, Werner Stötzer, Werner Tübke, Max Uhlig, Herbert Volwahsen, Dieter Weidenbach, Jürgen Wenzel, Christoph Wetzel, Willy Wolff und Walter Womacka.


05. April 2020 - 28. Juni 2020

ÜBERSEE BUCH VON ANNETTE SCHRÖTER

ÜBERSEE BUCH VON ANNETTE SCHRÖTER

Annette Schröter schneidet ihre Bilder, sie arbeitet mit dem Cutter, mit Papieren, Sprays, farbigem Acrylglas und Tapetenresten.

Seit 2015 führten Annette Schröter mehrere Reisen nach Süd- und Nordamerika, unter anderem nach Buenos Aires, Montevideo, New York, Vancouver und Montréal. Ihre Eindrücke, insbesondere der Alltagskultur, der Architektur und Vegetation spiegeln sich in einer umfangreichen Werkgruppe von Papierschnitten.
Der "Scherenschnitt", eine vor allem aus dem 18. und 19. Jh. bekannte Technik, die häufig von Laien benutzt wurde, dient ihr dabei bewusst als zeitgemäße künstlerische Ausdrucksmöglichkeit. Schröter lotet nicht nur die vielfältigen und bislang unterschätzten Möglichkeiten dieser Technik aus. Sie hinterfragt in ihren Arbeiten auch inhaltliche und bildnerische Klischees, die wir mit dem Begriff ÜBERSEE verbinden. Dieser stammt aus einer Zeit, als Menschen - existenzieller Not gehorchend - ihre Heimat verließen, zum anderen stand er aber auch immer für die unerreichbare Ferne und das exotische Unbekannte als Ziel aller Sehnsüchte.
 
Für 28 Euro bei uns oder im MMKoehn Verlag
 

20. März 2020

Super!

Super!

Die Kunst der fünf jungen Malerinnen Ellen Akimoto, Mona Broschár, Ivana de Vivanco, Franca Franz und Stefanie Pojar begeistert die Besucher! Ausnahmslos alle sind Schülerinnen von Annette Schröter, die an der HGB Leipzig Malerei lehrt. Noch bis 5. April sind ihre Werke in der Kunsthalle Darmstadt zu erleben. Die Schau versammelt rund 40 Arbeiten auf Leinwand und Papier, darunter viele große Formate und mehrteilige Serien, wie auch dreidimensionale Objekte. Dass es sich um eine Ausstellung von Frauen handelt, lässt historisch bedingt aufmerken, will von den Malerinnen selbst jedoch nicht programmatisch verstanden werden. In ihrer Gesamtheit ist ‹Super!› vor allem ein Plädoyer für die Bedeutung und die vielfältigen Möglichkeiten der Malerei, die seit Marcel Duchamp unzählige Male für tot erklärt worden ist. Die fünf Künstlerinnen begreifen sie als ein Medium der Gegenwart, dessen Stärke gerade in seiner vermeintlichen Altertümlichkeit liegt und das sich in seiner physischen Unmittelbarkeit dem allgegenwärtigen Pixelstrom widersetzt. Dabei ist der Titel der Ausstellung weniger ein Rückbezug auf die Zeit der Supermodels und Super Mario Brothers, als vielmehr blanker Ernst. Akimoto, Broschár, de Vivanco, Franz und Pojar stehen hinter ihrem Medium, dem sie erfrischend Neuartiges abgerungen haben. 
 
Unser Tipp!
Am 19. März sprechen die Künstlerinnen in der Ausstellung mit der Kunst- und Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout von der Universität Siegen über ihre Arbeiten.


Veranstaltungen

So / 23.02.20 / 15 Uhr
Öffentliche Führung
Erfahren Sie bei einem geführten Rundgang mehr über Konzept und zentrale Werke der Ausstellung ‹Super!›. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.

Fr / 06.03.20 / 19-23 Uhr
First Friday mit Tim Kernwein und Anna Hjalmarsson 
Wie jeden ersten Freitagabend im Monat wird der Ausstellungsbesuch durch ein flankierendes Musikprogramm und Drinks zu einem besonderen Erlebnis. Im März sind Tim Kernwein und Anna Hjalmarsson zu Gast in der Kunsthalle. Ihre rhythmischen Sounds bewegen sich zwischen Ambient und Techno. Eine öffentliche Führung um 20 Uhr durch die Ausstellung ‹Super!› rundet die Abendveranstaltung ab.

So / 01.03.20 / 14-17 Uhr
Familientag
Mit dem neuen Ausstellungsbegleiter ‹Unterwegs mit Justus› können sich Kinder und Familien auf eine spannende Erkundungsreise durch die Kunsthalle Darmstadt begeben. Der Familientag lädt außerdem zum Mitmachen ein! An den kunstpädagogisch betreuten Kreativstationen – dieses Mal inspiriert durch die Malerinnen der Ausstellung ‹Super!› – und beim Malen an der Staffelei können Kinder ab sechs Jahren ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Im Mini-Atelier für die ganz kleinen KünstlerInnen können auch schon Kinder ab vier Jahren in Begleitung ihrer Eltern mit verschiedenen Materialien experimentieren. Um 15 und 16 Uhr haben zudem alle interessierten BesucherInnen Gelegenheit, bei einer Führung mehr über die Ausstellung der fünf jungen Wahlleipzigerinnen zu erfahren. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. 

Do / 19.03.20 / 19.30 Uhr
Künstlerinnengespräch
Die Kunsthalle Darmstadt realisiert mit ‹Super!› die erste große gemeinsame Ausstellung von Ellen Akimoto, Mona Broschár, Ivana de Vivanco, Franca Franz und Stefanie Pojar. Am 19. März sprechen die fünf mit der Kunst- und Medienwissenschaftlerin Annekathrin Kohout über ihre Arbeiten. 


19. März 2020

„Warten/Waiting“ Werke des Malers Nguyen Xuan Huy in Gera

„Warten/Waiting“ Werke des Malers Nguyen Xuan Huy in Gera

Vom 15. März bis zum 26. April werden in der Ausstellung „Warten/Waiting“ Werke des Malers Nguyen Xuan Huy gezeigt. Er stammt aus einer vietnamesischen Künstlerfamilie. Bereits als Teenager war er ein glänzender Zeichner, als Siebzehnjähriger ging er nach Europa, um zu studieren. Er beherrscht die Ölmalerei virtuos und fühlt sich dabei den europäischen Traditionen fest verbunden. Odysseus bei den Sirenen, Venus und Mars, Géricault, Boucher, Bosch oder die Nabis – all diese Themen handelt Nguyen mit Akribie, kenntnisreichen Parabeln und Finesse ab.

Nguyen Xuan Huy wurde 1976 in Hanoi geboren. Er studierte an der Architekturhochschule Hanoi, an der Ecole des Beaux Arts in Bordeaux und erwarb 2003 sein Diplom der Malerei an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Öffnungszeiten der Galerie Carqueville:
donnerstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung,
Telefon 0365/77338055.
Der Eintritt ist frei.


15. März 2020

1990 Fotografische Positionen aus einem Jahr, über ein Jahr

1990 Fotografische Positionen aus einem Jahr, über ein Jahr

Zur Eröffnung der Ausstellung 1990 Fotografische Positionen aus einem Jahr, über ein Jahr am Freitag, 28.2.2020 im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst, Dieselkraftwerk Cottbus, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ab 19 Uhr freier Zutritt in die Ausstellung 19.30 Uhr Begrüßung und Einführung Ulrike Kremeier Direktorin BLMK Carmen Schliebe Kustodin Sammlung Fotografie
Musik:
Detlef Bielke – Piano
Lu Schulz – Saxophon

Künstler der Ausstellung:
Gerhard Gäbler, Ingrid Hartmetz, Barbara Klemm, Ute Mahler, Jürgen Matschie, Barbara Metselaar–Berthold, Hildegard Ochse, Manfred Paul, Ludwig Rauch, Jens Rötzsch, Andreas Rost, Michael Schade, Donald Saischowa, Hans-Christian Schink, Gundula Schulze Eldowy


28. Februar 2020

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