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"Verspielt" im Palmengarten Frankfurt - mit Dana Meyer


"Verspielt" im Palmengarten Frankfurt - mit Dana Meyer
18. Juli bis 6. Oktober 2024

Siesmayerstraße 61
60323 Frankfurt am Main

Insekten sind unersetzlich. Doch ihre Zahl und Vielfalt nimmt rapide ab. In seiner Jahresausstellung „Verspielt? – Roulette mit der Insekten- und Pflanzenwelt“ vom 18. Juli bis 6. Oktober 2024 widmet sich der Palmengarten der ökologischen Bedeutung von Blüten und Bestäubern. Entlang eines vielseitigen Parcours durch das Freiland, das historische Palmenhaus und die Galerien veranschaulichen einunddreißig Künstler:innen mit Metallskulpturen, Videoanimationen, Klangkunst, Fotografie, Malerei und anderen Medien unsere Abhängigkeit von Insekten und Pflanzen sowie deren unvergleichliche Schönheit. Die Besucher:innen dürfen sich auf ein einzigartiges Kunsterlebnis freuen.

Mit Kunstwerken von: Justus Becker, Sonja Edle von Hoeßle, Künstlergruppe finger, Lili Fischer, Verena Freyschmidt, Lea Grebe, Detlev Gregorczyk, Markus Heinsdorff, Maren Jeleff & Klaus Pichler, Andreas Koppe & Stefanie Kösling, Caro Krebietke, Hama Lohrmann, Dana Meyer, Thilo Nass, E.R. Nele, Inge Marion Petersen, Renate Reifert, Lasse-Marc Riek, Franz von Saalfeld (Atelier Goldstein), Anna Schamschula, Jan Schmidt, Vroni Schwegler, Susa Templin, Anaïs Tondeur, Michael Tuss, Violeta Vollmer, Claudia Wiens, Katarzyna Zommer, Studierenden der Falkutät für Gestaltung der Hochschule Mannheim

Ausstellungsidee, -konzeption und Co-Fundraising: Dr. Nadja Tomoum in Zusammenarbeit mit dem Palmengarten

15. Juli 2024

Manuela Sambo im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt

Manuela Sambo im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt

Derzeit sind frühe Werke von Manuela Sambo  in der Ausstellung „There is no there there“  im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zu sehen. 
Das Museum hat sämtliche Arbeiten angekauft - wir gratulieren der Künstlerin sehr herzlich! 
 
Manuela Sambo wurde in Luanda (Angola) geboren. Als Kind war sie fast ausschließlich von afrikanischer Kunst umgeben. In den achtziger Jahren studierte sie in Leipzig Germanistik und Literaturwissenschaften. Durch ihren späteren Mann, den Maler Daniel Sambo-Richter, kam sie mit der ostdeutschen Underground-Kunst in Berührung. Deren neoexpressive Sprache orientierte sich vielmals an afrikanischen und außereuropäischen Motiven und war offen für die magischen Rituale früher Kulturen. 

Noch während ihres Studiums fertigte Manuela Sambo erste Kunstwerke, zunächst kleinere Masken. Nach ihrem Diplom widmete sie sich ganz der bildenden Kunst. Sie schuf Plastiken, Papierarbeiten, erste Gemälde. Die Künstlerin war fasziniert von Marienfiguren und beschäftigte sich mit europäischer Kunstgeschichte. 

 


02. Juli 2024

H.C. Schink im Stadthaus Ulm

H.C. Schink im Stadthaus Ulm

Hans-Christian Schink: Unter Wasser
07. Juli 2024 - 22. September 2024
 
Eröffnung am Sonntag, 7. Juli 2024, 11:30 Uhr
 
Als vor rund 12.000 Jahren die Gletscher der letzten Eiszeit schmolzen und das Eis sich allmählich zurückbildete, entstand im heutigen Nordosten Deutschlands, in Mecklenburg-Vorpommern, eine von zahllosen Gewässern durchzogene Landschaft. Diese Landschaft mit den typischen glazialen Oberflächenformen Grundmoräne, Endmoräne, Sander und Urstromtal ist die Region mit dem höchsten Anteil an Wasserflächen in Deutschland. Flüsse und Bäche von insgesamt 26.000 km und mehr als 2.200 Seen prägen die Topografie.

19. Juni 2024

60 Bilder zum 60. Geburtstag: Moritz Götze im Museums Lyonel Feininger

60 Bilder zum 60. Geburtstag: Moritz Götze im Museums Lyonel Feininger

Künstler Moritz Götze wird im Juli 60. Das nimmt seine Heimat Sachsen-Anhalt zum Anlass für eine Ausstellung: Im Feininger Museum in Quedlinburg werden seine Pop-Art-Karikaturen ausgestellt, am Sonntag wurde die Schau eröffnet. Wir haben auf unserer Seite einen schönen Artikel dazu:

60 Bilder zum 60. Geburtstag: Quedlinburg ehrt Künstler Götze mit Ausstellung | MDR.DE


 


23. Mai 2024

H.C. Schink im Museum Bautzen

H.C. Schink im Museum Bautzen

H.C. Schink im Museum Bautzen
25. Mai bis zum 25. August 2024
Eröffnung am Samstag, den 25. Mai um 15 Uhr
 
Bautzen in der Oberlausitz ist eine der reizvollsten deutschen Städte. Sie liegt 50km östlich von Dresden. Wer Bautzen bisher nicht kennt, bekommt nun eine handfesten Grund für einen Besuch. Hans-Christian Schink stellt vom 25. Mai bis zum 25. August im Museum Bautzen aus. In dieser Ausstellung werden vor allem Werke des Projektes »1h« sowie eine Vielzahl von Fotografien zum Thema "Gebaute Umwelt“ aus den Serien „Verkehrsprojekte", „Tohoku", "Aqua Claudia" und „EUR" zu sehen sein. Das Museum Bautzen lohnt schon allein wegen des Gebäudes und auch wegen seiner Sammlungen einen Besuch.
 
"Licht und Zeit. Fotografische Projekte von Hans-Christian Schink“ 
Zur Eröffnung am Samstag, den 25. Mai um 15 Uhr laden wir Sie/Euch im Namen des Künstlers sehr herzlich ein.

Museum Bautzen
Kornmarkt 1 
02625 Bautzen

13. Mai 2024

Mixed Devotions

Mixed Devotions


Ellen Akimoto, Speaking Intently, 2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 200 x 150 cm


Jörg Ernert, Rialto (Nach Carpaccio) (2. Fassung), 2023, Acryl auf Leinwand, 130 x 120 cm


Moritz Götze, Schildträger, 1999, Öl auf Leinwand, 200 x 100 cm


Eckart Hahn, Tauben, 2009, Acryl auf Leinwand, 120 x 80 cm


Hiroyuki Masuyama, Kreidefelsen auf Rügen (nach Caspar David Friedrich, 1818), 2017, LED Lightbox, Edition 5, Exemplar 1/5, 90,5 x 71 x 4 cm


Manuela Sambo, Unity of Soul, 2012, Öl auf Leinwand, 130 x 150 cm


Hans-Christian Schink, Rothe Kirche, 2017, Aluco/UV-Glass anti-reflective, Edition 8+2 AP, 90 x 104 cm


Raïssa Venables, Zionskirche (small version), 2005, c-print / diasec, Auiflage 5, 99 x 79 cm


Nguyen Xuan Huy, Vera, 2023, Öl auf Leinwand, 207 x 147 cm


26. April 2024

Moritz Götze wird 60 !

Moritz Götze wird 60 !

RETROSPEKTIVE

MORITZ GÖTZE | WESTLÖFFEL & OSTKAFFE

19. Mai bis 26. August 2024

Einer der international renommierten Künstler Sachsen-Anhalts wird 60! Das ist Grund genug 2024 eine Ausstellung zu Ehren Moritz Götzes zu zeigen. Die Werkschau gibt Einblick in über dreißig Jahre künstlerisches Schaffen eines Ausnahmekünstlers.

Seine Kunstwerke werden von ihm selbst explizit als „Deutscher Pop“ bezeichnet. Dabei zeichnen sich darin auch Comicelement ab. Obgleich er sich technisch in keine Schublade stecken lässt, ist Götzes Handschrift in seinen Gemälden, Papierarbeiten, Siebdrucken und anderen Grafiken, Emaillen, Mosaike und Skulpturen unverkennbar. Inhaltlich verarbeitet er Kulturgeschichtliches und Kunsthistorisches mit besonderem Interesse an ostdeutscher Gesellschaftsgeschichte. Dabei lässt er Alltagsgegenstände und Erlebnisse aus seinem Leben Bildsujets durchdringen.

Die Retrospektive im Museum Lyonel Feininger zeigt einen Querschnitt durch Moritz Götzes Œuvre – von seinen frühen Radierungen, den populären Serigrafien bis hin zu den späten Grafiken.

Lyonel Feininger begann seine künstlerische Karriere als kommerzieller Karikaturist bei verschiedenen deutschen, französischen und US-amerikanischen Zeitungen und Zeitschriften. Erst im Alter von 36 Jahren kam er zur Malerei. Auch Moritz Götzes künstlerisches Werden ist anfangs geprägt von grafischen Arbeiten und wie bei Feininger bleibt er dem Medium stets zugeneigt. Mit einer Retrospektive auf Moritz Götzes Schaffen erklärt sich das Museum auch zu einem Ort an dem erstklassige Werke ostdeutscher Künstler ausgestellt werden.

Moritz Götze, In Trümmern, 2022, Öl auf Leinwand, 120 x 160 cm, 11200 Euro


 
 
 
 

11. April 2024

Hans-Christian Schink wird Akademie-Mitglied

Hans-Christian Schink wird Akademie-Mitglied

Die Sächsische Akademie der Künste hat Hans-Christian Schink und Christiane Baumgartner zu ihren neuen Mitgliedern berufen.

Zum gegebenen Anlaß eröffnet die Akademie
am 16. April 2024 um 19 Uhr am Palaisplatz 3 in Dresden eine Ausstellung mit Werken der beiden.

Wir gratulieren sehr herzlich!


10. April 2024

Romantik im Kunstlicht

Romantik im Kunstlicht


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Jörg Ernert

Haus(aus der Serie „Oper“), große Fassung, 2021, Acryl auf Leinwand, 110 x 150 cm

Moritz Götze

Peter in Thüringen, 2017, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm
Hiroyuki Masuyama

Die Lebensstufen (nach C.D.Friedrich, 1835), 2023, LED Lightbox, 72 x 94 x 4 cm, Auflage 5 + 2 AP


Nguyen Xuan Huy

Der Sturm, 2020, Öl auf Leinwand, 180 x 250 cm
Wieland Payer

Neonbow, 2022, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 60 x 80 cm

Marten Schädlich

Gehäuse, 2022, Öl auf Leinwand, 85 x 150 cm

Hans-Christian Schink

LA Night #10, 2002, C-Print/ Diasec, 178 x 229 cm, Auflage 5 + 3

Raïssa Venables

San Pietro, Assisi, Italy, 2008, CPrint/ Diasec, 173 x 173 cm, Auflage 5 x 2 AP


07. April 2024

Hiroyuki Masuyama in der Alten Nationalgalerie und im Bundesrat

Hiroyuki Masuyama in der Alten Nationalgalerie und im Bundesrat

2024 feiern wir Caspar David Friedrichs 250. Geburtstag. Viele zeitgenössische Künstler haben sich mit dem großen Vorbild auseinandergesetzt, aber wohl niemand so intensiv wie Hiroyuki Masuyama. Folgerichtig ist Masuyama in diesem Jahr außerordentlich gefragt: Er stellt in der Hamburger Kunsthalle, dem Bundesrat, der Alten Nationalgalerie und dem Pommerschen Landesmuseum in Friedrichs Geburtsstadt Greifswald aus. Und natürlich bei uns!


Die Lebensstufen (nach C.D.Friedrich, 1835), 2023, LED Lightbox, 72 x 94 x 4 cm, Auflage 5 + 2 AP, 15000 Euro


Hiroyuki Masuyama - Aufbau der Installation in der Alten Nationalgalerie


Hamburger Kunsthalle, 15.12.2023 – 1.4.2024
Galerie Rothamel auf der Art Karlsruhe, 22.-25.2.2024
Alte Nationalgalerie, 14.4.2024 - 4.8.2024
Deutscher Bundesrat, 21.3.-21.6.2024
Galerie Rothamel Frankfurt,6. Dezember 2024 bis Januar 2025
 
Raum und Zeit stehen im Fokus von Hiroyuki Masuyama. Er verdichtet ihre Präsenz und ihren Fluß zu überwältigenden und dennoch subtilen Werken.

Kunst ist für Masuyama ein großes Abenteuer und Freiheit jenseits aller Beschränkungen von Raum und Zeit: Er zeigt uns Orte, an denen alle Jahreszeiten zugleich herrschen. Er beweist, dass man etwas von allen Seiten zugleich sehen kann. Er radelt in einer Minute durch ein ganzes Jahr und läßt uns frei im Weltall schweben.


Das große Gehege (nach Caspar David Friedrich, 1832), 2016, Diasec/LED Lightbox, Auflage 5, 73,5 x 102,5 x 4 cm, 12.000 Euro

Eine ganze Serie von Zeitreisen führt Masuyama zu Caspar David Friedrich. Aus hunderten fotografischer Aufnahmen re-komponierte Masuyama die Werke des großen Romantikers und läßt uns ihre Faszination in zeitgenössischer Form neu erleben.

„Die auf diese Art verschmolzenen Zeitebenen verdeutlichen einmal mehr: Kunst hat immer nur eine Gegenwart. Es ist die, in der das Denken über sie stattfindet.“ Michael Freitag


10. März 2024

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