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News

Nguyen Xuan Huy | Kunstsammlung Jena

Nguyen Xuan Huy | Kunstsammlung Jena

Nguyen Xuan Huy
Talking about Black Holes
Kunstsammlung Jena
12. Dezember 2020 bis 7. März 2021
Es erscheint ein Katalog.

Anmutige, nackte Frauenkörper, die sich tänzerisch oder schwebend in erotischen Posen durch irreale Welten bewegen. Mit verträumten, selig lächelnden oder ekstatischen Gesichtern räkeln sich agile Jugendliche mal alleine auf Kissen, mal als Gruppe in stimmungsvoll erleuchteten Landschaftsszenerien. Die in altmeisterlicher Manier gemalten Ölbilder von Nguyen Xuan Huy überwältigen unmittelbar in ihrer Schönheit. Und sie verstören – denn rasch offenbart sich der trügerische Schein und lässt die Stimmung kippen: Verdrehte oder verkrüppelte Gliedmaßen fallen auf und überall lauern bedrohliche Details wie Maschinengewehre, Hähnchenflügel oder sozialistische Symbole.

Die eindringlichen Inszenierungen des 1976 in Hanoi geborenen Vietnamesen sind keine leichte Kost. Seine Identität knüpft sich direkt an den Vietnamkrieg als das fundamentale Trauma seiner Herkunft. Die Folgen des von der US-Army eingesetzten Entlaubungsmittels Agent Orange, das bis heute zahlreiche Missbildungen bedingt, sind ebenso ein zentrales Thema seiner Werke wie die sozialistische Ideologie, mit der er in dem kommunistischen Land aufgewachsen war. Seit 1994 hat Nguyen Xuan Huy nun seinen festen Wohnsitz in Deutschland und speziell die Perspektive von außen ermöglichte es ihm, sich künstlerisch mit der Propaganda zu beschäftigen, welche ihn selbst lange, wie er sagt, an ein naives Weltbild von Gut und Böse glauben ließ. Hinzu kommt der interessierte Blick in die andere Richtung – auf die Tradition Europas. Die westliche Kunstgeschichte inspirierte den Maler früh, was sich an vielen Zitaten und Anspielungen sowie seiner realistischen, sinnlichen Darstellungsweise des menschlichen Körpers ablesen lässt.

Die Vermischung dieser ganz unterschiedlichen Hintergründe verleitete Nguyen Xuan Huy dazu, die vielen Bilder in seinem Kopf, allen Gegensätzen zum Trotz, in groß angelegten Fiktionen visuell miteinander zu verflechten. Durch diverse Versatzstücke aus der Realität, vieldeutig-rätselhafte Handlungsmomente und unheimliche, oft zwielichtige Atmosphären entsteht dabei eine surreale Welt, in der die Logik des Alltags ausgehebelt ist. Während gewohnte Grenzziehungen aufgehoben werden verschmelzen Traum und Albtraum symbiotisch ineinander. Mit Nguyen Xuan Huy präsentiert die Kunstsammlung Jena faszinierend sinnliche Malerei, die zu emotionalen wie intellektuellen Reaktionen herausfordert und vorführt, wie sich das Anziehende und Abstoßende gegenseitig befruchten können.

Talking about Black Holes, 2019, Öl auf Leinwand, 220 x 140 cm

 


26. November 2020

Thitz | The Cosmic Bag Art Project | Preisliste

Thitz | The Cosmic Bag Art Project | Preisliste

Utopian Civilizations Montblanc, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 160 x 140 cm, 15.000 Euro

Shanghai Utopian City, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 160 x 140 cm, 15.000 Euro

Paris Tour Miracle, 2017, Acryl und Tüten auf Leinwand, 100 x 50 cm, 7.500 Euro

Paris Liberté, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 140 x 160 cm, 15.000 Euro

New York Utopia at Brooklyn, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 140 x 180 cm, 16.000 Euro

London, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 60 x 90 cm, 7.500 Euro

Amazonia Utopica, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 140 x 200 cm, 17.000 Euro

UC Under Water London, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 160 x 140 cm, 15.000 Euro

Tokyo Night, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 50 x 70cm, 6.000 Euro

Cosmic Bag Art, 2020, Acryl auf Leinwand, 40 x 40 cm, 4.000 Euro

New York Utopia at Manhattan Bridge, 2020, Acryl und Tüten auf Leinwand, 140 x 200 cm, 17.000 Euro

 

 

 


20. November 2020

Hans-Christian Schink in der Kunsthalle Erfurt

Hans-Christian Schink in der Kunsthalle Erfurt

Bis zum 10. Januar 2021 präsentiert Hans-Christian Schink in der Kunsthalle Erfurt seine Werkschau „So weit. Fotografien seit 1990“. Selten gab es Gelegenheit, das Oeuvre des bedeutendsten Thüringer Künstlers der Gegenwart in solcher Bandbreite zu sehen.  Die Schau entwickelt eine fesselnde Präsenz. Möglicherweise ist dies die stärkste Ausstellung, die je in der Kunsthalle zu sehen war.
Die deutschen Museen sind derzeit geschlossen. Dennoch besteht die Möglichkeit, die Ausstellung im Rahmen kostenfreier Bildungsangebote zu besuchen.
Alle Hygienemaßnahmen werden gewahrt. 
Informationen und Termine erfragen Sie bitte bei Frau Grit Becher, Kunsthalle Erfurt, Tel. 0361 655 16 25.
Ergänzend zu Hans-Christian Schinks Werkschau „So weit“ in der Kunsthalle Erfurt präsentieren wir ausgewählte Werke aus den Serien „Vietnam“ und „Antarctica“ in unserer Galerie. Besucher werden gebeten, sich möglichst telefonisch oder per E-Mail anzumelden.
Tel. 0361 562 33 96 oder galerie@rothamel.de.
 
 
 

04. November 2020

Bildzeit - Mona Broschur

Bildzeit - Mona Broschur


Wer diese Bild betrachtet, scheint in eine Vitrine zu blicken. Die Rückseite ist mit einer floralen, flächig wirkenden Tapete bezogen, der Boden grau. Schaustück ist eine Vase mit Blumenmuster auf schwarzem Grund, akkurat in die Bildmitte plaziert. Lichtreflexe auf der Wölbung verstärken den Eindruck gepflegter Präsentation. 

Doch oh weh, das museale Ambiente des hübschen Stillebens wird gestört! Rosige Wurstgebilde sind von fünf Seiten her zur edlen Keramik gekrochen und scheinen sie erklimmen zu wollen. Unwillkürlich sucht man nach Schleimspuren. Doch nein, die Künstlerin hat uns keine gemalt. Sind diese Würstchen nur obszön geformte Stützen, ersonnen vom durchgeknallten Kurator? 

Allemal bringen sie das hübsche Bild durcheinander. Nicht nur die geometrische Symmetrie leidet, die ästhetische ebenfalls. Ist es seitens des Betrachters politisch inkorrekt, ja rassistisch, von dieser rosa Invasion unangenehm berührt zu sein? Asymmetrie, stellt sich heraus, kann auch psychologische Aspekte haben... 

Mona Broschár studierte am Camberwell College of Arts in London und als Meisterschülerin von Annette Schröter an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.


30. Oktober 2020

Bildzeit - Ellen Akimoto Ellen Akimoto, Nighttime, 2019, Öl und Acryl auf Leinwand, 220 x 180 cm

Bildzeit - Ellen Akimoto

Ellen Akimotos Werk „Nighttime“ zeigt einen Raum, der aus Mustern und farbigen Flächen zusammengesetzt ist wie ein Quilt. Die hergebrachten Gesetze der Räumlichkeit und der Perspektive gelten hier nicht. Das Dunkel hinter dem Fenster ist ein absolutes mattes Schwarz. 

Auf dieser eigensinnigen Bühne entspinnt sich ein introverses, eindringliches Geschehen. Eine junge Frau, den Blick in die Ferne gerichtet, Mund leicht geöffnet, Unterarme in begreifendem Gestus erhoben, erlebt den Moment eines tiefen Verstehens. Urheberin ihrer Offenbarung ist die ihr zugewandt sitzende Alte, geisterhaft, schweigend, empathisch, Besucherin aus einer anderen Dimension. 

Vor 700 Jahren setzte Giotto die Öffnung der mittelalterlichen Weltsicht zur Realität ins Bild. Ellen Akimotos Malerei zentriert die Perspektive wieder aufs Willkürliche. Damit begleitet ihre Kunst einen gesellschaftlichen Prozeß, der gegenwärtig stattfindet und sich beschleunigt. „Nighttime“ ist eines der ikonischen Bilder unserer Zeit. 

Ellen Akimoto wurde 1988 in Westlake Village, Kalifornien geboren. Sie studierte an der California State University, Chico, der Kunsthochschule Mainz und als Meisterschülerin von Annette Schröter an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.


01. Oktober 2020

BILDZEIT - Marten Schädlich Marten Schädlich, Einzelwir (Monaden), 2018, Acryl/Eitempera/Öl auf Leinwand, 150 x 110 cm

BILDZEIT - Marten Schädlich

Marten Schädlich setzt in seinem Werk „Einzelwir“ den philosophischen Begriff der Monade ins Bild, der das Einfache und Unteilbare beschreibt. Monaden sind individuell - es gibt keine zwei gleichen - und sie sind autark - es gibt nichts, was hinein- oder hinaustreten kann. Sie bilden in ihrer Gesamtheit die Wirklichkeit, obwohl sie keine reale Wirkung aufeinander ausüben können.

Zwei Türme, die aussehen wie riesige Klippen, stehen in einer Landschaft mit weiten grünen Flächen, vereinzelten Bäumen und merkwürdigen Erhebungen. Die Türme ragen bis in die Wolken. Ihre Bewohner hätten von ihren Balkonen einen großartigen Ausblick. Sie ignorieren ihn und verweilen stattdessen in Trance. Es findet keine Interaktion zwischen ihnen statt. Jeder bleibt in seiner eigenen Vision gefangen. 

Marten Schädlichs Werk „Einzelwir“ formuliert ein Gleichnis unserer Gesellschaft, die durch mangelnden Austausch und fehlende Wahrnehmung der Wirklichkeit erodiert - so wie die Turmklippen.

Marten Schädlich (*1986, studierte in Leipzig bei Annette Schröter) gestaltet seine Werke mit sehr viel Aufmerksamkeit fürs Detail. In seinen Gemälden sind zahlreiche Zeichen zu entdecken, die dem Betrachter Winke geben: so die Bananenstaude im Türbogen des rechten Turms, den Busch am Eingang zum linken Turm oder die Fahrräder, auf denen die Akteure sich klimafreundlich zu ihren Klausen begeben haben.

25. September 2020

BILDZEIT - Jonathan Kraus Jonathan Kraus, to painting, 2020, Öl auf Leinwand, 80 x 60 cm

BILDZEIT - Jonathan Kraus

 
Jonathan Kraus greift in seinem luziden Werk „to painting“ das Gemälde „Der Tod des Marat“ von Jacques-Louis David auf und übt auf subtile Weise Kritik an dem Aktivismus und den Ideologien seiner und unserer Zeit..

Der kleinwüchsige Revolutionär, Naturwissenschaftler und Arzt Jean-Paul Marat litt unter einer Hautkrankheit und saß zur Linderung oft in der Wanne. Marats demagogische Zeitung „Ami du Peuple“ war ein Sprachrohr der Sansculotten, rief zur Hinrichtung von „Volksfeinden“ auf und löste die Septembermassaker aus. Am 13. Juli 1793 wurde er von der Aktivistin Charlotte Corday erstochen.

Jacques-Louis David (1748 - 1825), ein französischer Historienmaler des Klassizismus, war zuerst für den König, schließlich als Revolutionsmaler und dann für Napoleon tätig. An der Revolution beteiligte sich David aktiv und stimmte für die Hinrichtung des Königs. Sein Bild „Der Tod des Marat“ malte David gleich nach dem Attentat und widmete es dem Erstochenen.

Jonathan Kraus (*1989, studierte in Dresden bei Ralf Kerbach und in Leipzig bei Annette Schröter) setzt Davids politisierender Widmung seine eigene Fassung entgegen. Der Schriftzug „to painting. kraus“ ist ein Statement gegen politischen Aktivismus und für das Wesentliche - in diesem Falle die Malerei. Kraus bringt sich selbst ins Bild des Aktivisten David und positioniert sich als Betrachter des toten Aktivisten Marat. Seine Züge spiegeln Nachdenklichkeit und Distanz. Kraus’ Malerei kann es technisch mit der von David durchaus aufnehmen und ist inhaltlich wesentlich reflektierter. 

22. September 2020

Excavation - Nguyen Xuan Huy

Excavation - Nguyen Xuan Huy

Nguyen Xuan Huys aktuelles Werk trägt den Titel "Excavation", "Ausgrabung". Das Auge ist das Sinnbild der Wahrnehmung. Ist es vergraben, vermögen wir Gut und Böse nicht mehr zu unterscheiden. Nun versuchen wir, es wieder freizulegen...  eine Sisyphosarbeit.

Ngyuen Xuan Huy kam siebzehnjährig aus Vietnam nach Deutschland, studierte an der Hallenser Burg und absolvierte an der gleichen Kunsthochschule ein Meisterstudium. Stipendien führten ihn nach Frankreich und in die USA. Heute lebt er in Berlin.

Inspiriert durch die klassische europäische Malerei von der Renaissance bis zu den Fauves entwickelt Nguyen Bildprogramme von hoher thematischer Dichte und gesellschaftlicher Brisanz.

In den ersten Jahren nach dem Studium widmete Nguyen sich noch vietnamesischen Themen, aber seit etwa einem Jahrzehnt setzt er sich kritisch mit dem Zustand Europas auseinander. Seine Werke sind oft metaphorisch angelegt und greifen ikonische Kompositionen auf: Géricaults „Le Radeau de la Méduse“, Matisses „La Danse“, Goyas „Caprichos“ und „Desastres“, Michelangelos Deckenmalereien in der Sixtinischen Kapelle.

Nguyens Bilder sind konstruktive, vitale, perfekt inszenierte und virtuos gesetzte Provokation. Sie unterscheiden sich formell wie inhaltlich von fast allem, was wir aus der aktuellen Kunst kennen. Sie fordern ihre Betrachter emotional wie intellektuell.
 
nächste Ausstellung:
Nguyen Xuan Huy, The Mirror, Galerie Rothamel Frankfurt, 4. September bis 17. Oktober 2020

03. August 2020

Preisliste Wieland Payer

Preisliste Wieland Payer

Blue Fall, 2020 x Pastell, Aquarell und Kohle auf grundiertem MDF, 190 x 300 cm, 14700 Euro


Atlantic, 2018, Pastell und Kohle auf grundiertem MDF, 80 x 120 cm, 6000 Euro
 
Stargate, 2018, Pastell auf grundiertem MDF, 145 x 145 cm, 8700 Euro

Brand , 2019, Pastell, Aquarell und Kohle auf grundiertem MDF, 100 x 150 cm, 7500 Euro

Terra Incognita, Tondo, 2020 x Pastell, Aquarell und Kohle auf grundiertem MDF, ∅ 108 cm, 6500 Euro

Felsentor, 2018, Pastell, Aquarell und Kohle auf grundiertem MDF, 70 x 100 cm, 5100 Euro

Druse (Detail), 2020 x mixed media, 70 x 80 x 60 cm, 4500 Euro

Tal, Tondo, 2020 x Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, ∅ 70 cm, 4200 Euro

Kraut, 2019, Pastell, Aquarell und Kohle auf grundiertem MDF, 65 x 50 cm, 3500 Euro

Eismeer, 2020 x Pastell und Kohle auf grundiertem MDF, 15 x 18 cm, 750 Euro

Schwefelbach, 2020 x Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 15 x 18 cm, 750 Euro

Pyramidenberg, 2018, Pastell und Kohle auf grundiertem MDF, 15 x 18 cm, 750 Euro

26. Juni 2020

Hans-Christian Schink im Schloß Kummerow

Hans-Christian Schink im Schloß Kummerow

Ab 20. Juni 2020 
Eröffnung: 20. Juni 2020
Kurator: Daniel Blochwitz

Die diesjährige Sonderausstellung Provincia vereint mit Fotografien von Ingar Krauss, Ute Mahler & Werner Mahler, Hans-Christian Schink und Ulrich Wüst vier Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise dem Leben abseits der Metropolen widmen. Die Fotografische Sammlung – Schloss Kummerow leitet damit auch das neue Format einer jährlichen Wechselausstellungen ein.

Der lateinische Begriff Provincia wurde in der Verwaltungsterminologie Roms verwendet: Hier wurde die Versorgung der antiken Metropolis gesichert. Und während die spätlateinische Bedeutung des Wortes in großen Teilen Europas auch heute noch wertneutral als „Gebiet“ oder „Bezirk“ im Sprachgebrauch eingesetzt wird, ist der entsprechende deutsche Begriff „Provinz“ hier vor allem negativ besetzt.
Für viele Menschen ist Mecklenburg-Vorpommern solch ein Inbegriff von Provinz – ein naturnahes und bevölkerungsarmes Bundesland mit vergleichsweise wenigen und eher kleinen Städten. Gerade die Jugend scheint hier immer auf dem Sprung zu sein. Gleichzeitig ist die Gegend aber auch Sehnsuchtsort gestresster Großstädter mit Versprechen auf Freiräume für Träume und Experimente sowie Platz für Erholung und Zurückgezogenheit.
Die Ausstellung im Schloss Kummerow stellt die Provinz nicht als verlorene oder gar abgehängte Region dar. Stattdessen zeigen die unaufgeregten und oft poetischen Bilder eine zwar vernachlässigte, jedoch in sich ruhende Gegend voller Potenzial.

30. Mai – 28. Juni 2020
Samstag und Sonntag
11 – 17 Uhr
1. Juli – 27. September 2020
Mittwoch bis Sonntag
11 – 17 Uhr
2. Oktober – 1. November 2020
Freitag bis Sonntag 
11–17 Uhr
Feiertage während der Saison
11 – 17 Uhr


20. Juni 2020

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