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Annette Schröter

Annette Schröter "Vor Schrebers Garten"

November im Kleingarten, 2021/ Papierschnitt ungerahmt, 250 x 180 cm, 15.000 Euro


Holzweg, Werkgruppe WELTBILDER, 2018, Papierschnitt gerahmt, 92 x 72 cm 4.200 Euro


Baum, exaltiert, Werkgruppe WELTBILDER, 2018, Papierschnitt gerahmt, 92 x 72 cm, 4.200 Euro

Sturz aus großer Höhe, Werkgruppe WELTBILDER, 2020, Papierschnitt gerahmt, 92 x 72 cm, 4.200 Euro


Februar vor dem Haus, 2021, Papierschnitt gerahmt unter opakem Acrylglas, 78 x 50 cm, 2.400 Euro


Sommer im Kleingarten, 2021, Papierschnitt gerahmt, 200 x 82 cm, 12.000 Euro


Winter im Kleingarten, 2021, Papierschnitt gerahmt, 200 x 82 cm, 12.000 Euro

GARTENTOR 2, 3, 5, 6, 8, 9, 11, 13, 14, 2020/21, alle gerahmt, jeweils 40 x 29 cm, je 800 Euro

GARTENTOR 15, 17, 19, 21, 23, 25, 26, 27, 29, 2020/21, alle gerahmt, jeweils 40 x 29 cm, je 800 Euro

GARTENTOR 30, 31, 32, 33, 34, 37, 39, 42, 2020/21, alle gerahmt, jeweils 40 x 29 cm, je 800 Euro

 


30. November 2021

Gute Nachrichten für Ellen Akimoto

Gute Nachrichten für Ellen Akimoto

Das Werk „Nighttime“ der in Leipzig lebenden Künstlerin wurde von der Kuulturstiftung des Freistaates Sachsen angekauft.
Für Ellen ist das umso erfreulicher, als sie diesen Monat ein siebenmonatiges Stipendium beim Fine Arts Work Center in Provincetown/Massachusetts antritt.
Ellen Akimotos Soloshow in unserer Frankfurter Galerie läuft noch bis 4. Dezember 2021.
 
Ellen Akimoto in ihrer Ausstellung. Galerie Rothamel Frankfurt, noch bis 4. Dezember.
 

06. November 2021

Luxembourg Art Week | Kunsthalle Darmstadt

Luxembourg Art Week | Kunsthalle Darmstadt

Mit Werken von Nguyen Xuan Huy nehmen wir an der Luxembourg Art Week teil. Zeitgleich präsentiert die Kunsthalle Darmstadt Nguyens Gemälde "La Journée Horizontale". Anläßlich der beiden Events erscheint eine kleine Publikation, deren pdf Sie hier herunterladen können.

Katalog



Die Präsentation in der Kunsthalle Darmstadt läuft noch bis zum 30. Januar 2022.

Die Luxembourg Art Week findet vom 12. bis 14. November statt.
Interessierten Sammlern der Galerie bieten wir eine begrenzte Anzahl von Karten
- zum Preview am 11. November von 19 bis 22 Uhr,
- zur Vernissage am 12. November von 18 bis 21 Uhr.
Bitte schreiben Sie uns unter galerie@rothamel.de ein kurze Nachricht.


26. Oktober 2021

Michiko Nakatani beim Festival in Okunoto

Michiko Nakatani beim Festival in Okunoto

Michiko Nakatani nimmt mit der Arbeit Sukuu, Sukuu, Sukuu
("Sukuu" hat drei verschidene bedeutung auf japanisch."Schöpfen" "Retten" und "Nisten") am diesjährigen Festival in Okunoto teil. Das Werk umfasst 20 kleinen Objekte im zweiten Stock eines Taxiunternehmens in Suzu, Japan.

Die Hände der Wasserschöpfer sind nach der Originalmethode des Künstlerin modelliert. Die Vorbilder für die Hände waren die Menschen, die im Iida-Viertel der Stadt rund um den Ausstellungsort leben, sie sind alle aus verschiedene Generation und haben verschiedene Tätigkeiten, von Kinder bis 90 Jährigen, von Tagesmutter bis zum Fischer.

Jeder hat eine andere Form der Hände und wie man die Finger stapelt.
Michiko Nakatani hinterfragt die Bedeutung von verschiedene "sukuu (schöpfen)" Handlungen, die jeder unbewusst jeden Tag wiederholt, in umgekehrten Formen.
Die sich überlappenden Hände ähneln dem Beten, und auch das Fehlen des Blicks vom Handrücken ist eine Verweigerung der Erlösung.

 

Das Festivalf findet bis zum 24. Oktober. 2021 statt.

https://oku-noto.jp/en/outline-en.html


10. September 2021

Nguyen Xuan Huy in der Kunsthalle Darmstadt

Nguyen Xuan Huy in der Kunsthalle Darmstadt

Nguyen Xuan Huy präsentiert in der Kunsthalle Darmstadt seine epochale Komposition "Une journée horizontale“.
Es handelt sich um eine Werkpräsentation - es wird nur dieses eine Gemälde zu sehen sein. Welches es in sich hat - inhaltlich und technisch.

Nguyen Xuan Huy
Une journée horizontale
Werkpräsentation
04.09.2021 - 30.01.2022



Der Komposition liegt unübersehbar Théodore Géricaults Floß der Medusa (1819) im Louvre in Paris zugrunde. Nguyens Bühnenraum ist allerdings im Verhältnis etwas breiter. Anstelle einer eingestürzten Pyramide erkennt man deren zwei. Sie ordnen das gedrängte Tableau von 28 Figuren, jungen Frauen und Männern, die im Einzelnen zu beschreiben hier zu weit führen würde. Nur so viel: Jede scheint eine Welt für sich darzustellen. Jede wirkt halb ferngesteuert in eine Pose gezwungen, halb narzissenhaft hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt. Alle sehen sie europäisch aus, was letzteres aber den Modellen geschuldet sein mag, mit denen der Künstler zu arbeiten gewohnt ist.

Zugleich spielt die pyramidale Form auch mit den tief im kulturellen Gedächtnis verankerten Ansichten der Gräber von Gizeh. Eine von Efeu umrankte Sphinx vor dem rechten Bildrand triggert diese Assoziation regelrecht an. Doch weder Wasser noch Sand, sondern ein rot-weißes Etwas herrscht vor. Glut? Sieht der Himmel bloß wie Feuer aus oder steigt echtes Feuer in ihm auf? Vegetation, Felsen, ein kunstvoller Steg, ein noch in Bau befindliches Holzhaus, das sich auch als Boot oder improvisierte Umkleidekabine lesen ließe, all dies lässt jeden Hinweis auf den Schauplatz des Geschehens vermissen.

Anders als bei Géricault geht es nicht um Leben oder Tod. Die Wippende auf der Schaukel erinnert indes an das Pendel einer Uhr. Die Fliege bei der Sphinx unterstreicht als bekanntes Vanitas-Symbol die Allegorie der Zeit, mit der man es hier sicherlich auch zu tun hat. Im Vergleich zu den Figuren und anderen Tieren, einer Löwin und zwei Rosalöfflern, ist sie überdimensioniert. Eine durch Eingriff in die Natur erzeugte neue Art? Oder fordert die Fliege das große Format, als wenn der Maler sie auf einem verkleinerten Entwurf zu seinem Bild sitzend gesehen und mit diesem als Hintergrund vergrößert dargestellt hätte?

Den verwirrenden Maßstäben, der Ortlosigkeit, dem unklaren Zeitbezug steht ein Gefühl des Ungefährdetseins gegenüber, das diese besondere Reisegesellschaft vermittelt. Schließlich fließen hier verschiedene Bilder in einer Vision zusammen, die Himmel und Hölle begradigt.

León Krempel


21. August 2021

MDR Kultur, Nächste Generation, Dana Meyer

MDR Kultur, Nächste Generation, Dana Meyer

Ein wunderbare Reportage mit und um Dana Meyer. 

MDR Link


16. August 2021

Wieland Payer,

Wieland Payer, "Blossom"


Allegro, 2021, Pastell, Kohle, Tusche und Aqarell auf grundiertem MDF, 160 x 120 cm, 8400 Euro


Blossom, 2021, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, D 100 cm, 6000 Euro


Cave, 2021, Pastell, Kohle, Aquarell und Regen, 180 x 120 cm, 9000 Euro


Distel, 2021, Pastell, Aquarell und Kohle auf grundiertem MDF, 100 x 70 cm, 5100 Euro


Fleurope (upside down), 2021, Pastell, und Aquarell auf grundiertem MDF, 110 x 80 cm, 5700 Euro


Hecke, 2021, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 120 x 150 cm, 8700 Euro


Iris, 2021, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 80 x 60 cm, 4200 Euro


Knospe, Pastell, Kohle und Aquarell auf grundiertem MDF, 80 x 60 cm, 4200 Euro


Lemon Stage, 2021, Pastell auf grundiertem MDF, 80 x 115 cm, 5900 Euro


Lumen (Balz), 2021, Pastell, Aquarell und Kohle auf grundiertem MDF, 70 x 100 cm, 5100 Euro


Petasitis Hybridus 2021, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 52 x 66 cm, 3600 Euro


Priessnitzgrund, 2021, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 80 x 60 cm, 4200 Euro


Rear Window, 2021, Pastell auf grundiertem MDF, 55 x 42 cm, 2900 Euro


Tulip, 2021, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 80 x 60 cm, 4200 Euro


Waldstaub, 2021, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 60 x 73 cm, 3900 Euro


Winden, 2021, Pastell und Aquarell auf grundiertem MDF, 40 x 32 cm, 1800 Euro


12. August 2021

Grita Götze,

Grita Götze, "Blossom"

Teller

Fundstücke, Teller, 2021, Engobemalerei, ∅ 39,5 cm, 4000 Euro


Kapuzinerkresse und Rotes Ordensband, Teller, 2021, Engobemalerei, ∅ 33,5 cm, 2700 Euro


Korallen, Teller, 2020, Engobemalerei, ∅ 29 cm, 2100 Euro


Quodlibet mit Hammer und Nägeln, Teller, Engobemalerei, 2021, ∅ 41 cm, 4000 Euro


Quodlibet mit Kamm, Teller, 2021, Engobemalerei, ∅ 39 cm, 3800 Euro


Schönbär,  2021, Teller, Engobemalerei, ∅ 36,5 cm, 3600 Euro


Winterlinge, 2021, Teller, Engobemalerei, ∅ 36 cm, 2800 Euro


Deckelvasen


Getier am Wegesrand, Deckelvase, 2021, Engobemalerei, 51 cm hoch, 6000 Euro


Sommerwiese mit Insekten, Engobemalerei, 2019, 50 cm hoch, 6000 Euro


Steine, 2021, Deckelvase, Engobemalerei, 50 cm hoch, 6000 Euro


Steinige Gegend, 2021, Deckelvase, Engobemalerei, 50 cm hoch, 6000 Euro


Wiesenstück mit Eidechse, 2021, Deckelvase, Engobemalerei, 52 cm hoch, 6000 Euro

(Abbildung Vorderseite)

12. August 2021

Ellen Akimoto,

Ellen Akimoto, "Dissipation Dance"


Sonnengruß, 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, 140 x 120 cm, 6.200 Euro


Wearing Sleeves, 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, 90 x 70 cm, 3.800 Euro


Behind the Arm, 2021, Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm, 2.100 Euro


Secret Messages in the Paper Towel, 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, 30 x 40 cm, 1.700 Euro


Small Plant (outside), 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, 30 x 30 cm, 1.400 Euro


Small Plant (desert), 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, 30 x 30 cm, 1.400 Euro


Horses Falling on Horses, 2021, Öl und Acryl auf zwei Leinwänden, 240 x 300 cm, 12.900 Euro


Disintegration, 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, 180 x 150 cm, 7.900 Euro


The Open Window, 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, 150 x 130 cm, 6700 Euro


Starr, 2021, Öl und Acryl auf Leinwand, 45 x 35 cm, 1950 Euro


Pause, 2021, Öl  auf Leinwand, 90 x 80 cm, 4100 Euro


Stolzes Mitglied, 2020, Öl und Acryl auf Leinwand, 40 x 30 cm, 1.700 Euro

 


11. August 2021

Bild der Zeit, Annette Schröter

Bild der Zeit, Annette Schröter

Annette Schröter ist an der HGB Leipzig Professorin für Malerei - und eine der einflußreichsten Persönlichkeiten der deutschen Kunstszene. Ihre Absolventen und Absolventinnen agieren erfolgreich auf internationalen Bühnen und bereichern das Bild von der „Neuen Leipziger Schule“ mit überraschenden Facetten. Als bemerkenswerte, kritische und tolerante Lehrerin versteht es Annette Schröter, ihren Schülern die eigene Sprache zu lassen, Stärken gezielt zu fördern und Kontroversen zu akzeptieren. Engagiert bahnt sie ihren Zöglingen den Weg in die Kunstszene. Ein probates Mittel sind die Meisterschülerausstellungen in führenden deutschen Galerien, mittels derer sie bemerkenswerte Debüts ermöglichte.

Annette Schröter selbst, lange Zeit eine erfolgreiche Malerin, tauschte vor mehr als einem Jahrzehnt ihr Medium gegen die anspruchsvolle Technik des Papierschnitts. An dieser reizte sie die Herausforderung, mit reduzierten Mitteln die komplexen Effekte elaborierter Malerei zu erreichen. Zuerst fällt das Format auf, ins Monumentale gewachsen. Annette Schröter arbeitet mit Mustern und Konturen, Räumen, Texturen und Unschärfen. Aber auch die eigentlichen Stärken des Papierschnitts spielt sie aus, das Lineare, das Ornament. 

Eines ihrer neuesten und aktuellsten Werke ist der „Grosse Butzemann“ von 2020, mit dem für einen Papierschnitt stattlichen Maß von 220 x 150 cm. Es thematisiert mit großer Lust am Provokativen gesellschaftliche Gepflogenheiten unserer Zeit: Den Aufbau von Feindbildern, die Faszination fürs Kryptische und das Subversive (die Schredderstreifen sind bereits eingebaut), das Spiel mit Niedertracht, Maskeraden und Denunziation. Sehen Sie selbst.

10. August 2021

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