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Art Karlsruhe 2020
ART KARLSRUHE 2020
13. - 16. Februar
Ellen Akimoto
Dana Meyer
Nguyen Xuan Huy
Wieland Payer
Marten Schädlich
Thitz
Skulpturenplatz: Moritz Götze
Preview am Mittwoch, 12. Februar, 14 - 21 Uhr
(auf Einladung )
13. - 16. Februar
geöffnet 11 - 19 Uhr
Halle 3, Stand J 32 + Skulpturenplatz H 32
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Exklusiv für unsere Sammler offerieren wir Previewkarten.
Jede Karte gilt für zwei Personen.
Bei Interesse senden Sie uns bitte bis kommenden Samstag, 18. Januar ein e-mail und vergessen Sie bitte nicht, Ihre aktuelle Postadresse anzugeben. Solange der Vorrat reicht.
Die Art Karlsruhe glänzt mit Ihren Skulpturenplätzen und hat für dieses Genre wahrscheinlich mehr erreicht als jede andere Kunstmesse der Welt. Den unterhaltsamsten Skulpturenplatz erleben Sie in diesem Jahr bei uns: Wir zeigen Kunst-Flipper von Moritz Götze. Es geht um Martin Luther und seinen Wiedergänger Mick Jagger, um Lady Hamilton und um die Selbstversenkung der Deutschen Kriegsmarine. Bringen Sie Kleingeld mit zum Flippern und Karten für den Rest.
Moritz Götze und Rüdiger Giebler im Museum Tharangambadi / Indien
Am 8. Februar eröffnen Moritz Götze und Rüdiger Giebler im Museum Tharangambadi / Indien eine neue Ausstellung im Rahmen ihres Projektes „Grand Tour“. Der Ort ist nicht zufällig gewählt, denn in Tharangambadi befindet sich seit 1706 eine Missionsstation, deren Missionare aus Halle an der Saale stammten, dem Heimatort von Götze und Giebler.
Jedes Jahr im Juli gedenken die Bewohner Tharangambadis der Ankunft der ersten lutherischen Missionare Bartholomäus Ziegenbalg (1682–1719) und Heinrich Plüschau (1677–1752) am 9. Juli 1706 mit einem Festumzug durch die Stadt.
Ellen Akimoto in der Kunsthalle Darmstadt
Ausstellungseröffnung
Einlass ab 18.30 Uhr. Bitte beachten Sie, dass nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen zur Verfügung steht. Der Eintritt ist frei.
«SUPER!»
Die Kunsthalle Darmstadt zeigt ab dem 26. Januar 2020 mit «SUPER!» eine Gruppenausstellung fünf junger Malerinnen, die dem Trend zur Immersion bewusst die physisch-sinnliche Präsenz der Malerei und die Chance auf Kontemplation entgegensetzen.
Rückblick 2019 und Vorfreude auf 2020

















Nguyen Xuan Huy neues Buch im Kerber Verlag
Der Maler Nguyen Xuan Huy (*1976) ist ein Aufklärer. Geboren in Vietnam, kam er mit 17 Jahren nach Europa, studierte zunächst in Bordeaux und später in Halle. Aufgrund seiner eigenen Lebensgeschichte gilt ihm die präzise und vor allem logische Analyse der Wirklichkeit weit mehr als bloße Ideologie. Gerade dieser besondere Blick macht ihn zu einem bemerkenswerten Protagonisten der aktuellen Malerei. Seine technisch brillanten Gemälde erscheinen dabei oft wie mythologisch oder philosophisch aufgeladene Gleichnisse auf die geistige Verfassung unserer allem Anschein nach vollkommen entfesselten Gegenwart.
Herausgeber
Galerie Rothamel
Texte von
Richard E. Müller
Gestaltung von
Svenja Philipsen, design21, Groß-Umstadt
Wieland Payers neuer Katalog "Ultima Thule"
Wieland Payers neuer Katalog ist endlich da "Ultima Thule" ist eine Dokumentation der Islandserie plus einem wunderbaren Text von Freddy Langer, über seine Islanderfahrungen. Unterstützt von der Kulturförderung der Stadt Dresden, Jörk Rothamel, Freddy Langer uva.
BÄRTIGER MANN - Historische und zeitgenössische Schattenrisse
Annette Schröter u.a. in
Schloss Klippstein / 01454 Radeberg / Schlossstr.6
Schattenriss beschreibt die Kontur einer Fläche und die von diesem Umriss umschlossene Form in einem Wechselspiel von hell und dunkel, Licht und Schatten. Der Begriff „Silhouette“ wurde nach dem französischen Finanzminister Étienne de Silhouette (1709 bis 1767) geprägt, dem so viel Geiz nachgesagt wurde, dass er sein Schloss nicht mit Ölgemälden, sondern mit billigen Scherenschnitten schmücke.
Der Philosoph Johann Caspar Lavater (1741 bis 1801) beschrieb in seiner Abhandlung „Physiognomische Fragmente“: „In einem Schattenrisse ist nur eine Linie; keine Bewegung, kein Licht, keine Farbe, keine Höhe und Tiefe, kein Aug´, kein Ohr – kein Nasloch, keine Wange, - nur ein sehr kleiner Theil von der Lippe – und dennoch, wie entscheidend bedeutsam ist Er.“
Curt Voigt (1889 bis 1961) lebte und arbeitete seit 1930 in Liegau-Augustusbad. Schloss Klippenstein bewahrt eine große Sammlung von Zeichnungen und Scherenschnitten des Künstlers. Zu seinen Motiven zählen vor allem die Kirchen, Burgen und Marktplätze der Region. 1959 stellte Curt Voigt 63 Scherenschnitte in unserem Museum aus, von denen wir Ihnen einen Großteil in unserer Ausstellung „Bärtiger Mann“ präsentieren. Ergänzt wird der Reigen an Ortsansichten durch den 20-teiligen Märchenzyklus „Das tapfere Schneiderlein“, welcher 1927 im Dresdner Volkskunstmuseum unter Oskar Seyfferts Leitung vorgestellt wurde.
Das 20. Jahrhundert war geprägt von einer Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen. Das 21. Jahrhundert eröffnete mit digital unterstützten Techniken des Ausschneidens und Freistellens neue Felder für die künstlerische Adaption von Schattenriss und Scherenschnitt. Wir zeigen zeitgenössische Kunstwerke von Stefanie Busch, Britta Jonas, Henrik Schrat, Annette Schröter und Rich McCor, der auf Instagram unter dem Namen paperboyo bekannt ist.
Ergänzt wird die Ausstellung durch den Film „Lichterbogen“ von Jörg Herrmann, einem der letzten Silhouetten-Trickfilmer Deutschlands, der seine Figuren mit der Hand animiert.
Nguyen Xuan Huy im Galerieverein Leonberg
Ausstellung vom 10. November bis 29. Dezember 2019
Eröffnung Sonntag, 10. November, 11:15 Uhr
Die Gemälde Nguyen Xuan Huys loten die Grenze zwischen Realität und Fiktion aus. Seine Bildsprache steht in drastischem Gegensatz zu den Motiven, denn der schöne Schein trügt. Träume verwandeln sich in Alpträume. Seelische Missbildungen werden in seinen Bildern als deformierte Körper Wirklichkeit. Oft beziehen sich Huys Arbeiten auf Werke der Kunstgeschichte. Er schafft neue, aktuelle Versionen aus seinem ganz persönlichen Blickwinkel.
Moritz Götze und Rüdiger Giebler in der Sala de Arte, La Orotava, Teneriffa
Die Ausstellung läuft vom 26. Oktober bis zum 27. November 2019.
Hiroyuki Masuyama in der Städtischen Galerie Offenburg
19.10.2019 bis 16.2.2020
Eröffnung mit dem Künstler am 18.10.2019 um 19 Uhr
Städtische Galerie Offenburg Kulturforum,
Amand-Goegg-Str. 2, 77654 Offenburg
Di-Fr 13-17 Uhr, Sa, So und feiertags 11-17 Uhr
Mit Hiroyuki Masuyamas fotografischen Verdichtungen von Raum und Zeit entsteht eine neue Form von Lyrik. Reisen ist seine Aneignung von Welt. Er folgt den Spuren von Caspar David Friedrich und William Turner, untersucht den Sternenhimmel, protokolliert seinen Blick aus dem Flugzeugfenster und läßt das Auge über hohe Gipfel und weite Blumenfelder schweifen. Tausende fotografischer Details setzt er in akribischer Arbeit zu neuen Bildern zusammen.
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