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Wunschpunsch

Wunschpunsch

Am Samstag, 13. Dezember um 14 Uhr servieren wir in Ulrike Theusners großartiger Ausstellung unseren berüchtigten Wunschpunsch: gebraut aus ordentlichem Wein, statt Wasser kommt Rum hinein. Das hilft gegen jedes Schietwetter.
Für Freunde der Last-Minute-Weihnachts-Geschenke-Lösung bieten wir neue Kleinformate von Ulrike Theusner, Thitz und Moritz Götze an, dazu zahlreiche hochwertige Publikationen in Kooperation mit renommierten Verlagen wie Hatje-Cantz, Kerber etc.


13. Dezember 2014

Ausstellungseröffnungs Ulrike Theusner

Ausstellungseröffnungs Ulrike Theusner "A Rake's Progress"

Ulrike Theusners Ausstellung "A Rake's Progress" eröffnete am Samstag. Christoph Theusner ("Bayon") und Silke Gonska lieferten großartige Auftritte. Wir danken allen Sammlern, Freunden und Interessenten für den schönen Abend! 
 
Ulrike Theusner Ausstellungsbild 2
 
Ulrike Theusner Ausstellungsbild 3
 
 

30. November 2014

Michiko Nakatani Soloshow

Michiko Nakatani Soloshow

Nach ihrer Heimkehr nach Japan eröffnet Michiko Nakatani ihre erste große Einzelausstellung in der Tama Art University.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Michiko!
 
Michiko Nakatani
Souzou no kage 
Tama Art University, Gallery of Sculptur building.
20 November until 4 December 2014
 
 
 
 
 
 
 

 


28. November 2014

KUNST ZÜRICH

KUNST ZÜRICH

Kunst Zürich 2014
30 October – 2 November 2014

 
THE PACIFIC CENTURY mit

Axel Anklam
Jörg Ernert
Moritz Götze
Michiko Nakatani
Nguyen Xuan Huy
Hans-Christian Schink
Thitz
 
ABB Halle 550
Stand B4
Ricarda-Huch-Strasse | 8050 Zürich

Mittwoch, 29. Oktober, 16 - 22 Uhr (Preview, auf Einladung)
Donnerstag, 30. Oktober 16 – 22 Uhr (Vernissage, CHF 50, incl. Kunst-Party)
Freitag, 31. Oktober 12 – 21 Uhr
Samstag und Sonntag, 1. und 2. November, 11 – 19 Uhr

Stand-Telefon
+49 - 177 - 599 84 45
galerie@rothamel.de

30. Oktober 2014

KUNSTPREIS DER STADT LIMBURG - DANA MEYER UND UNDINE BANDELIN

KUNSTPREIS DER STADT LIMBURG - DANA MEYER UND UNDINE BANDELIN

Kunstsammlungen der Stadt Limburg
26. September – 23. November 2014

 

Den Kunstpreis der Stadt Limburg und eine Ausstellung ihrer Werke im Historischen Rathaus erhielten jetzt Dana Meyer und Undine Bandelin für ihr Ensemble „terra animalis“, eine Zusammenschau von Tierskulpturen und Bildern.

 

Eine kleine Herde massiger Schweine hält im Herumtollen inne, richtet sich auf und blickt starr geradeaus, während im Hintergrund bunt gescheckte Pferde im Kreis laufen, als drehten sie sich in einem Karussell. Beide Tiergruppen strotzen vor kraftvoller Wildheit. Doch zu hören sind weder Grunzen oder Schnaufen, noch Scharren oder Stampfen. Denn beide Ensembles sind Kunstwerke: Die aus Eisen geschmiedete Schweineherde hat Dana Meyer geschaffen. Die Pferde hat Undine Bandelin über eine 230 mal 360 Zentimeter große Leinwand sprengen lassen.

Äußerst verschiedene Ausdrucksformen haben die aus Leipzig angereisten Künstlerinnen hier zu einer „terra animalis“, einer Welt der Tiere, zusammen gefügt. Entstanden ist ein Kosmos, der Traum und Wirklichkeit miteinander verbindet – und der Dana Meyer und Undine Bandelin den sehr realen und mit 5000 Euro dotierten Kunstpreis der Stadt Limburg beschert hat.

Mehr als 100 Künstler hatten sich um diesen mittlerweile überregional renommierten und von der Kreissparkasse Limburg finanzierten Preis beworben, sagte Bürgermeister Martin Richard (CDU), und André Kramm vom Förderkreis Bildende Kunst Limburg betonte, dass sich die Jury, bestehend aus Mitgliedern des Förderkreises und des Magistrats, einstimmig für „terra animalis“ ausgesprochen habe. Kunst und Künstlern eine „nachhaltige Förderung“ zukommen zu lassen, bleibe auch künftig ein Anliegen der Kreissparkasse, versicherte Vorstandsmitglied Mario Rohrer und bot eine kleine persönliche Interpretationshilfe für die gewaltige, energiegeladene Eisenskulptur eines Stieres, den Dana Meyer gefertigt hat: Ein Stier sei kein Bulle, aber ein wenig erinnere ihn dieses Arrangement doch an die Börse, meinte er schmunzelnd. Das Schöne an der Kunst sei eben, dass man sie individuell interpretieren könne.

„Tierisch glücklich“ über die Auszeichnung für das Duo Meyer-Bandelin zeigte sich auch Journalist Johannes Bröckers, der in seiner Laudatio über das großartige Zusammenspiel von Skulptur und Gemälde referierte. Die Power und Dynamik der Werke würden den Betrachter ansprechen und anspringen. Über die „emotionale Dimension“ und „Expressivität“ der Werke sprach auch Galerist Dr. Jörk Rothamel.

Er wies bei seiner Einführung in die Ausstellung darauf hin, dass Bildhauerin Dana Meyer ihre Skulpturen stets ohne Skizze, also ausschließlich aus der Vorstellung arbeiten würde. Die Künstlerin habe „ein absolutes Raumgefühl“. Das ist in der Ausstellung nicht nur bei massigen Schweinen, einem kraftvollen Stier und einem ebenso imposanten Ziegenbock zu erleben, sondern auch bei den kleiner dimensionierten Werken. So gibt es im Obergeschoss des Historischen Rathauses eine Sammlung von hauchzart ziselierten Insekten in Einweckgläsern.

In den Werken von Malerin Unide Bandelin sei dagegen eine enge Verbindung von „Animalismus und Animismus“, von Tierischen und übersinnlich Geistigem zu entdecken, erläuterte der Galerist Rothamel. Tatsächlich marschieren im Vordergrund des großformatigen, von Blau- und Grüntönen dominierten Bild „Der Gänsemarsch“ Gänse, während sich im Bildhintergrund Menschen ebenfalls in einem Gänsemarsch aufzureihen scheinen. Breiten Raum für individuelle Interpretationen bietet auch das aus vier Bildern bestehende Ensemble „Da liegt der Hund begraben“, „Gassi mit Hassi“, „Fass“ und „Underdog“. Der gleiche Siebdruck wurde hier in vier verschiedene Sinnzusammenhänge gestellt, so dass jedes Bild eine andere Aussage enthält.

Wer die Aussagen von „terra animalis“ von den Künstlerinnen Dana Meyer und Undine Bandelin selbst erklärt haben möchte, hat dazu am 23. November, dem letzten Ausstellungstag, um 14 Uhr Gelegenheit. Bis dahin ist die Ausstellung während der üblichen Öffnungszeiten des Historischen Rathauses zu sehen.

Von Anken Bohnhorst- Vollmer

 


26. September 2014

GÖTZES POP

GÖTZES POP

In diesem Jahr ist der hallesche Pop-Art-Künstler Moritz Götze 50 Jahre alt geworden. Deshalb will das Kunstmuseum Stiftung Moritzburg ihn und seine Arbeit würdigen und ehren.
Das gemeinsame Kooperationsprojekt des Kunstforums Halle und des Kunstmuseums Moritzburg tut dies gleich mit zwei Ausstellungen. Angelehnt an den Begriff „St. Petersburger Hängung“, welche eine enge Reihung von Kunstwerken bezeichnet, trägt der bis zum 16. November im Kunstforum Halle gezeigte Ausstellungsteil den Namen „Hallesche Hängung“. Überbordend, üppig, dicht an dicht angeordnete Kunstwerke auf zwei Ausstellungsetagen verteilt, zeugen so von der ganzen Bandbreite des künstlerischen Werks Moritz Götzes.

In Anlehnung an die legendäre Reliquiensammlung „Hallesches Heilthum“, im 16. Jahrhundert angelegt von Ernst von Wettin und Albrecht von Brandenburg, zeigt das Kunstmuseum Moritzburg im zweiten Ausstellungsteil unter dem Titel „Moritz Götzes Hallesches Heilthum“ mehr als 30 Emailletafeln sowie von Moritz Götze zusammengetragene Dinge, die er mit Zeichnungen in Objektkästen präsentiert. Diese Ausstellung ist bis zum 18. Januar 2015 zu sehen.


20. September 2014

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