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Ulrike Theusner: Theater in München, Porno in Berlin
München ohne einen Blick auf Werke von Ulrike Theusner zu passieren, ist derzeit kaum möglich - die Bayerische Staatsoper hat bei der Künstlerin Entwürfe für Plakate, riesige Banner, Programmhefte und Flyer bestellt, bekommen und die heimliche Hauptstadt damit vollkommen zugepflastert. Wir sind charmiert!
Hans-Christiam Schink im Fotomuseum Antwerpen
Fotomuseum Antwerpen, Belgien
Mijn Vlakke Land
26. Juni - 4. Oktober 2015
Werke von Ansel Adams (US), Francis Alÿs (BE), Frères Bisson (FR), Paul Bogaers (NL), Dirk Braeckman (BE), Anna Collette (US), Armand Dandoy (BE), Michiel De Cleene (BE), Misha de Ridder (NL), Babs Decruynenaere (BE), Thomas Demand (DE), Chloe Dewe Mathews (UK), Constant Dullaart (NL), Gilbert Fastenaekens (BE), Joan Fontcuberta (ES), Anne Geene (NL), Geert Goiris (BE), Yann Gross (CH), Michiel Hendryckx (BE), David Horvitz (US), William Henry Jackson (US), Adam Jeppesen (DK), Jan Kempenaers (BE), Mark Klett (US), Robert Knoth (NL), Alvin Langdon Coburn (US), Gustave Le Gray (FR), Jochen Lempert (DE), Albéric Lunden (BE), Robert Macpherson (UK), Michèle Matyn (BE), Andreas Mühe (DE), Asako Narahashi (JP), Bruno Roels (BE), Henning Rogge (DE), Arno Roncada (BE), Thomas Ruff (DE), Hans-Christian Schink (DE), Charles T. Scowen (UK), Liam Singelyn (BE), Berndnaut Smilde (NL), Dominique Somers (BE), Alfred Stieglitz (US), Thomas Struth (DE), Hiroshi Sugimoto (JP), William Henry Fox Talbot (UK), James Valentine (UK), Awoiska van der Molen (NL), Corinne Vionnet (CH), Robert Voit (DE), Ester Vonplon (CH), Charles Waldack (BE), Carleton E. Watkins (US), Edward Weston (US), Emma Wieslander (SE) en Masao Yamamoto (JP).
GALERIE ROTHAMEL
Dr. Jörk Rothamel
galerie@rothamel.de
www.rothamel.de
+49 - 177 - 5 99 84 45
+49 - 361 - 5 62 33 96
Kleine Arche 1A, 99084 Erfurt
Fahrgasse 17, 60311 Frankfurt am Main
Germany
#catcontent: Eckart Hahn, Georg Baselitz, Joseph Beys u.a. Kunstpalais Erlangen
Tiere bevölkern das Internet: Filme und Bilder von schlecht gelaunt schauenden Katzen oder niesenden Pandas werden in den Sozialen Medien millionenfach geklickt, angeschaut, kommentiert und geteilt. Auch in der bildenden Kunst sind Tiere allgegenwärtig. Gezeichnet, gemalt, fotografiert, in Stein und Marmor festgehalten oder in Bronze gegossen, sind sie ein wiederkehrendes Bildmotiv.
Ausgehend von zentralen Werken der Städtischen Sammlung Erlangen setzt sich die Ausstellung #catcontent mit den vielfältigen Formen der Bildwerdung des Tieres auseinander. Von der Darstellung des Tiers als Metapher und Symbol bis hin zu neueren Perspektiven im Umgang mit digitalen Bilderwelten und der Repräsentation von Natur werden verschiedene Aspekte der komplexen Tier-Mensch-Beziehung integriert.
Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden Werke von Künstlern, die zu einem Perspektivwechsel anregen und nach der Handlungsmacht von Tieren fragen. Hier ist es nicht ausschließlich der Mensch, der auf das Tier blickt, sondern aus den Augen des Tieres wird die menschliche Welt betrachtet. Tiere sind nicht mehr nur reine Metaphern oder Objekte, sondern werden als handelnde Akteure begriffen, die in der Welt situativ Entscheidungen treffen.
In Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und dem 19. Internationalen Figurentheaterfestival findet ein umfangreiches Begleitprogramm mit Performances, Filmen, Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Workshops, Theaterstücken, Führungen und einem Poetry Slam statt. Im Zentrum steht eine interdisziplinäre Tagung, die sich dem Begriff der Animal Agency widmet und danach fragt, welche Handlungsmacht Tiere haben. In einem umfassenden Katalog werden die beteiligten Künstler vorgestellt und die Beiträge des wissenschaftlichen Begleitprogramms publiziert.
Künstler: Kader Attia (FR), Georg Baselitz (DE), Thomas Bayrle (DE), Joseph Beuys (DE), Björn Braun (DE), Annika Eriksson (SE), Erró (IS), Eckart Hahn (DE), Henrik Håkansson (SE), Keith Haring (US), Judith Hopf (DE), Jörg Immendorff (DE), Jürgen Klauke (DE), Eva Kot’átková (CZ), Agnes Meyer-Brandis (DE), Katja Novitskova (EE), Dennis Oppenheim (US), A.R. Penck (DE), Adriana Ramić (US), Kirstine Roepstorff (DK), Mathilde Rosier (FR), Dieter Roth (CH), Shimabuku (JP), Wolf Vostell (DE)
Pop-Künstler trifft auf Frühromantiker
Am Samstag den 4. April, sprach Moritz Götze bei Deutschlandradio Kultur, über seine laufende Ausstellung "Des Knaben Wunderhorn" in der Kunstsammlung Jena. Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn hier nachhören. Die Ausstellung ist im Rahmen des Themenjahres "Romantik, Licht. Unendlichkeit" bis zum 2. August zu sehen.
MDR artour empfiehlt Moritz Götzes Ausstellung – Des Knaben Wunderhorn
Der Hallenser Künstler Mario Götze gibt seiner romantischen Ader freien Lauf und feiert auf Romantik-Tafeln Fichte, Novalis und Co. Die Tafeln sind bis August in der Kunstsammlung Jena zu sehen.
"Am Pop-Romantiker Moritz Götze kommt zurzeit niemand vorbei"
Auch die TLZ berichtete über die Sonderschau Moritz Goetzes in der Kunstsammlung Jena. Wir freuen uns über die große Presseresonanz.
Die Ausstellung "Des Knaben Wunderhorn" zu sehen bis 2. August 2015.
Dienstag, Mittwoch, Freitag 10 bis 17 Uhr, Donnerstag 15 bis 22 Uhr, Samstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr
Moritz Götze in den Kunstsammlungen Jena
Des Knaben Wunderhorn
Die Frühromantik in Jena
Bilder, Objekte und Zeichnungen
Eine Ausstellung im Rahmen des Gedenkjahres 2015
Romantik - Licht - Unendlichkeit
Kunstsammlung im Stadtmuseum
14. März bis 2. August 2015
Eröffnung am 13. März 20 Uhr
Art Karlsruhe 2015
ART KARLSRUHE 2015
4. - 8. März 2015
Zur diesjährigen Messe präsentieren wir
einen Skulpturenstand mit neuen Werken von Dana Meyer,
"Klassik und Romantik",
einen Ausblick auf die große Museumsschau mit Werken von
Moritz Götze in der Kunstsammlung Jena,
neue Arbeiten von Thitz
parallel zur Präsentation "Metropolis of Tomorrow"
in der Städtischen Galerie Lahr.
Außerdem sehen Sie Werke von
Jörg Ernert, Jochen Görlach, Eckart Hahn, Nguyen Xuan Huy,
Wieland Payer (Katalog zur Messe), Rodion Petrov und Ulrike Theusner
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Halle 3, Stand J 32 + H 32
Messeallee 1, 76287 Rheinstetten, Germany
+49 177 599 84 45
5. - 7. März 12 - 20 Uhr
8. März 11- 19 Uhr
Preview am Mittwoch, 4. März, ab 15 Uhr
Artist's Reception
Liebe Kunstfreunde, zum Künstlerempfang mit Moritz Götze, Jochen Görlach, Eckart Hahn, Dana Meyer and Thitz am 4. März von 15 bis 16 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Treffen Sie die Künstler und sprechen Sie mit ihnen über die ausgestellten Werke! Herzliche Grüße - Jörk Rothamel
Die Nacht der Villa Massimo
Hans-Christian Schink u.a.
Die Nacht der Villa Massimo im Martin Gropius Bau Berlin
Donnerstag, 19. Februar 2015, um 19.30 Uhr
Martin-Gropius-Bau Berlin, Niederkirchnerstraße 7
Am Donnerstag, den 19. Februar 2015, um 19.30 Uhr, ist die Villa Massimo Rom erneut für eine Nacht im Berliner Martin-Gropius-Bau zu Gast. Die Stipendiaten 2014 zeigen ihre jüngsten Werke im Rahmen von Ausstellungen, Konzerten und Lesungen. Ehrengast des Abends ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.
Die Veranstaltung wird mit Grußworten und Reden von Joachim Blüher, Direktor der Villa Massimo, Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, und Sigmar Gabriel MdB, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, feierlich eröffnet. Die Rede der Stipendiaten hält der Autor Oswald Egger.
Die Stipendiaten des Jahres 2014 zeigen in den Räumen des Martin-Gropius-Baus künstlerische Arbeiten, die während ihres Romaufenthaltes entstanden sind. So, wie sich in der Villa Massimo die Studios der Künstler entlang der sogenannten Viale degli Artisti, der Atelierstraße im Park der Villa Massimo, reihen, folgen die Präsentationen in den Ausstellungsräumen des Martin-Gropius-Baus nacheinander.
Eli Cortiñas, Annika Larsson, Hans-Christian Schink und Nasan Tur, die Bildenden Künstler dieses Stipendiatenjahrganges, bespielen die Ausstellungsräume mit Videoinstallationen und Fotografien. Der Architekt und Künstler Jan Edler präsentiert die Lichtinstallation zu einem laufenden Forschungsaufbau und der Landschaftsarchitekt Thilo Folkerts ist mit Gartenprojekten vertreten. Die Lesungen von Martin Mosebach und Oswald Egger und die Konzerte der Komponisten Hanna Eimermacher und Vito Žuraj werden in zwei eigenen Räumen stattfinden. Eggers Lesung wird von Augustin Maurs Cellomusik begleitet. Das Vocalconsort Berlin tritt mit dem Dirigenten Ralf Sochaczewsky auf. Es spielt das Ensemble Modern in der Besetzung von Rumi Ogawa, David Haller und Slavik Stakhov als Schlagzeugtrio.
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