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Hans-Christian Schink über seine Serie „Am Weg

Hans-Christian Schink über seine Serie „Am Weg"

Wie oft ich in den letzten zehn Jahren den Weg gegangen bin, vermag ich nicht zu sagen. Über drei Kilometer führt er von unserem Haus durch eine für das östliche Mecklenburg typische Agrarlandschaft bis zum Ende des zum Dorf gehörenden Sees. Die meiste Zeit war es einfach der Weg zum See, beschritten alleine, zu zweit oder mit Freunden. Zur Entspannung, zum Nachdenken, um noch etwas Bewegung zu haben. Oder um die ganz unterschiedlichen Lichtstimmungen im Verlauf der Jahreszeiten zu beobachten: ein fast übergangsloses Weiß von Himmel und schneebedeckter Erde im winterlichen Nebel, dramatische Wolkenformationen vor einem Gewitter oder ein beinahe unwirkliches Dämmerungsblau. 

 
Die Flora und Fauna entlang des Weges nahm ich wahr, ohne genauer hinzuschauen oder mich näher damit zu beschäftigen. Irgendwann stellte ich mir doch die Frage, was ich da eigentlich sehe. Warum kenne ich zwar viele der Tierarten, die mir hier begegnen, aber nur einen kleinen Teil der am Wegesrand wachsenden Pflanzen? So entstand allmählich die Idee, über einen längeren Zeitraum eine fotografische Bestandsaufnahme dieses vertrauten Areals zu erstellen. Daneben begann ich, die vorhandene Tier- und Pflanzenwelt mit klassischen Naturführern, mit Apps und Internetrecherche zu bestimmen. 

 
Durch den Wechsel von der beiläufigen Wahrnehmung zur gezielten Betrachtung taten sich immer neue mögliche Aspekte meines Projekts auf. Jede Wanderung brachte weitere Entdeckungen, und mit dem Erstaunen über die unerwartet hohe Anzahl der Spezies auch die Erkenntnis, dass mir vieles verborgen bleiben würde. Ein enzyklopädischer Anspruch meines Projekts war illusorisch. Alles, was ich abzubilden und zu benennen vermag, würde auf die zwangsläufige Unvollständigkeit eines derartigen Vorhabens verweisen. Auch wenn ich diese Arbeit von dem ursprünglich geplanten einen Jahr auf vier Jahre ausgedehnt habe, kann sie deshalb nur einen kleinen Einblick in das unerschöpfliche Ganze geben. 

 
So bilden nun 33 Schwarz-Weiß-Fotografien des Weges die Basis der Arbeit. Sie vermitteln einen Eindruck von Charakter und Topografie dieser eiszeitlich geprägten Landschaft sowie die Art der wirtschaftlichen Nutzung. Ergänzt werden sie von fünf Farbaufnahmen, die den Wechsel des Lichts und der Witterung im Laufe der Jahreszeiten widerspiegeln. Aus der Beschäftigung mit der Flora entlang des Weges entstanden 128 Aufnahmen von Blüten, 29 Fotografien von Pflanzen sowie 25 Bilder von Blättern der Bäume und Sträucher dieses Areals. Exemplarisch für die Tierwelt hat mein Bruder Martin Schink colorierte Zeichnungen aller 82 beobachteten Vogelarten angefertigt. Mein 2025 beim Verlag Hartmann Books erschienenes Buch Am Weg enthält neben diesem umfangreichen Bildmaterial auch die Listen der erfassten Tier- und Pflanzenarten sowie einen literarischen Text des Lyrikers und Schriftstellers Uwe Kolbe.





26. Februar 2026

Hiroyuki Masuyama in der Kunstsammlung Jena

Hiroyuki Masuyama in der Kunstsammlung Jena

Verlängert bis 22. April 2026!



Der Sternenhimmel fasziniert von jeher. Der Blick in den Raum, der voller Geheimnisse und Möglichkeiten ist, motiviert die Menschheit seit vielen Jahrhunderten, die in ihm verborgenen Phänomene zu enträtseln. Der Künstler Hiroyuki Masuyama (*1968 in Tsukuba, Japan) geht mit der unablässigen Neugier eines Forschers voran, wenn er sich dem Weltall mit ebenso großer Leidenschaft widmet wie einem profanen Rasenstück, das er vor seiner Haustür findet.




Von Hiroyuki Masuyamas Lightboxes geht ein eigentümlicher Zauber aus. Wie strahlende Fenster zu einer fremden Welt leuchten sie in den Ausstellungsraum und ziehen die Betrachter unwillkürlich in ihren Bann. Ihre Motive erscheinen dabei vertraut. Denn zu sehen sind bekannte Gemälde des Romantikers Caspar David Friedrich, die von Masuyama als scheinbar realistische Fotografien wiedergegeben werden.


03. Dezember 2025

Hans Christian Schink im MdbK Leipzig

Hans Christian Schink im MdbK Leipzig


ÜBER LAND
Museum der bildenden Künste Leipzig 
27. November 2025 bis 1. März 2026 



Hans-Christian Schink (*1961 in Erfurt) zählt zu den namhaften Fotokünstlern unserer Zeit. Seine Serien „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“ und die in der S-W-Fotografie bahnbrechende „1h“ schrieben Fotografiegeschichte. Im Rahmen seiner Projekte bereiste, bewohnte und fotografierte er unseren Planeten von Spitzbergen bis zur Antarktis, von Machu Picchu bis Kochi.

Unter dem Titel Über Land zeigt das MdbK Schinks neueste Werkgruppen. Gegenstand der Arbeit ist diesmal die Landschaft im äußersten Nordosten Deutschlands, die der Fotograf in drei verschiedenen Teilprojekten - Hinterland, Unter Wasser und Am Weg - aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Unter bildnerischen Gesichtspunkten ist Über Land eine vielschichtige, zeitgemäße Auseinandersetzung mit der einflussreichen Tradition europäischer und nordamerikanischer Landschaftsdarstellungen – insbesondere der Romantik. Zugleich steht das Werk an der Schnittstelle aktueller gesellschaftlicher Debatten über den Raubbau an der Landschaft, den damit einhergehenden Verlust an Artenvielfalt und die Auswirkungen dieser Prozesse auf die Naturerfahrung der Menschen.




Mittwoch, 25.02., 18 Uhr
Hans-Christian Schink. Über Land
Gespräch in der Ausstellung mit Bezügen zu Werken aus der Sammlung mit Hans-Christian Schink und den Kuratoren Philipp Freytag und Jan Nicolaisen
Eintritt: 5 € / 2,50 €, ohne Anmeldung


10. November 2025

Moritz Götze und Peter Paul Rubens Götze vor Ruben’s Triptychon

Moritz Götze und Peter Paul Rubens

Die Liebfrauenkirche in Mecheln in der Provinz Antwerpen in Belgien birgt seit 1619 das Triptychon „Der wunderbare Fischzug“ von Peter Paul Rubens. Das Gemälde wurde für den Altar der Mechelner Fischhändler gemalt. Er wurde 1794 von französischen Besatzern nach Paris verschleppt. 1816 kehrten nur die drei oberen Tafeln zurück: das heutige Triptychon. Nach einer aufwendigen Restaurierung ist es in neuem Glanz zu bewundern.
 
Vis-à-vis des Rubensschen Fischzuges wird künftig eine neue Fassung des Themas zu sehen sein. Es handelt sich um einen Wandelaltar von Moritz Götze, ausgeführt in Emailmalerei, bestehend aus zehn Tafeln. Die Einweihung findet am 30. November im Beisein des Künstlers, der flämischen Kulturministerin und des deutschen Botschafters statt.
 
Moritz Götze (* 1964 in Halle/Saale) wurde von der Kirchgemeinde eingeladen, Rubens‘ „Wunderbaren Fischzug“ aus zeitgenössischer Perspektive zu interpretieren. Götze folgt der Komposition des großen Kollegen und überformt sie. Die Jesusfigur stellt er nackt dar, eine Anspielung auf Jesu Gleichnis als neuer Adam. Unter den Fischern ist nun auch eine Frau. Im geschlossenen Zustand bildet der Altar ein Quadriptychon. Adam und Eva flankieren einen Strand, der mit allerlei zivilisatorischen Artefakten übersät ist. Die Rückseite des Altars bildet auf drei Tafeln eine Unterwasserszenerie ab.
 
Götze ist in der Sakralkunst kein Unbekannter. Seine Emaillen in Bernburgs Schloßkirche St. Aegidien gelten als bedeutendste deutsche Sakralraumgestaltung des 21. Jahrhunderts.
 
Moritz Götzes warmherzige und wache Werke beschenken ihre Betrachter mit einer einzigartigen Aura. Götze malt, emailliert, mosaiziert, druckt in vielen Techniken, fertigt Skulpturen und Installationen. Seine Arbeiten schmücken öffentliche und private Räume in aller Welt. Über seine Kunst hinaus ist er als Verleger, Historiker, Gestalter und Kurator tätig.
 
Der Altar in geschlossenem Zustand
Der geöffnete Altar
Rückseite
Götze vor Ruben’s Triptychon Detail

 


06. November 2025

Künstlergespräch mit Wieland Payer

Künstlergespräch mit Wieland Payer

WIELAND PAYER
QUEST

27. September bis 22. November 2025 
Galerie Rothamel Erfurt

Zum Künstlergespräch mit handgemachter Künstler-Quiche und auserlesenem Quitten-Punsch am kommenden Samstag, 8. November um 18 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.



05. November 2025

Art Karlsruhe 2026

Art Karlsruhe 2026

Art Karlsruhe 2026
05. bis 08. Februar


Wir präsentieren Werke von

Hjördis Baacke
Moritz Götze
Hiroyuki Masuyama
Dana Meyer
Nguyen Xuan Huy
Hans-Christian Schink
Thitz




Einen Ausblick auf unser Programm finden Sie anbei.
You can find a preview of our program below.




2010 unternahm der Fotograf Hans-Christian Schink eine Weltreise, zwei Wochen hielt er sich dabei in der Antarktis auf. Die Bilder, die er dort machte, mit einer analogen Kamera, sind voller Hingabe an das Monumentale und Elementare der Landschaft. Schinks großformatige Landschaften wirken so nüchtern, so pur und grandios in ihrer Stille und Weite, dass sie einem den Atem nehmen. (Aus einem Text von Katrin Bettina Müller)



2025 schuf Nguyen Xuan Huy sein Gemälde "Mission Phoenix". Wir stellen es in Karlsruhe erstmals aus. Im alten Griechenland und in Ägypten galt als Phönix ein sagenhafter adlerartiger Vogel, der am Ende seines langen Lebens in Flammen aufging und in der Asche ein Ei hinterließ, aus dem er wieder schlüpfte. Als „chinesischer Phönix“ wird das pfauenähnliche Fabeltier Fenghuang bezeichnet, dem Feuer verbunden. 

Die so unterschiedlichen Aspekte des Phönix-Begriffs schichtet Nguyen Xuan Huy zu einem monumentalen Gemälde mit zahlreichen Anspielungen: Die Nike von Samothrake, eine heute im Louvre aufbewahrte Skulptur, steht für das antike Griechenland, verkohlte Dachbalken erinnern an den verheerenden Brand der Kathedrale Notre-Dame de Paris von 2019.



Zeitreisen sind für den Maler, Zeichner, Bildhauer und Fotografen Hiroyuki Masuyama mehr als eine fiktionale Möglichkeit. Sie bringen ihn in Kontakt mit Künstlerkollegen aus der Vergangenheit und mit Vernissagengästen aus der Zukunft.

Mit Vorliebe besucht Masuyama die Epoche der europäischen Romantik. Aus hunderten fotografischer Aufnahmen re-komponiert er die Werke der großen Meister und läßt uns ihre Faszination in zeitgenössischer Form neu erleben. Er begegnet Joseph Mallord William Turner in Venedig, Rom und London. Er erscheint in Caspar David Friedrichs metaphysischen Weltbildern.




Moritz Götze ist einer der bedeutenden Pop-Art-Künstler unserer Zeit. Seine warmherzigen und wachen Werke beschenken ihre Betrachter mit einer einzigartigen Aura. 

Derzeit nimmt ein neuer großer Werkblock seinen Anfang. „In meinem Alter“, so Moritz Götze (*1964) „wird es Zeit, sich mit Mythen zu beschäftigen.“ Der Mythos (altgriechisch: Erzählung) verknüpft das Dasein der Menschen mit der Welt der Götter, Geister und übernatürlichen Kräfte. Der Künstler verbindet Rückschau mit Prophetie und errichtet am Ufer der Gegenwart Leuchtfeuer für den Kurs Richtung Zukunft.


Einkaufstüten sind Abbild unserer Kultur und kulturelles Artefakt zugleich. Thitz recycelt sie in seinen Werken und übermalt sie mit phantastischen Stadtlandschaften. Er schafft grandiose Utopien voller verblüffender Details und ironischer Anspielungen. Shopping Bags wird es möglicherweise bald nicht mehr geben. Das ist der Lauf der Dinge. Thitz‘ Gemälde erhalten dadurch eine neue Dimension: Neben ihrem autonomen Wert als begehrte Kunstobjekte gewinnen sie zusätzlich den Nimbus unwiederbringlicher Zeitzeugnisse. Werke des Künstlers befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen auf der ganzen Welt.



Hjördis Baacke ist neu in unserem Programm. Sie malt Wälder. Ihre Werke sind realistisch, doch voller faszinierender Momente, mit einem besonderen Augenmerk auf das Licht, was ihre Leinwände zuweilen impressiv wirken läßt. Jeder Wald hat seinen eigenen Charakter, ist eine Persönlichkeit und Baackes Waldbilder sind gleichsam unverwechselbare Porträts.

Hjördis Baacke (*1980 in Leipzig) studierte an der HGB bei Arno Rink und Neo Rauch Malerei. Ihre Diplomarbeit schrieb sie 2007 im Fach Philosophie zum Thema "Der Wald als Versprechen" bei Christoph Türcke. Die Künstlerin ist Trägerin diverser Kunstpreise und Auszeichnungen. Hjördis Baacke lebt in Leipzig.

 


01. November 2025

Hans-Christian Schink: Buchpremiere zur Paris Photo

Hans-Christian Schink: Buchpremiere zur Paris Photo

Am Weg
Buchpremiere auf der Paris Photo. Signierstunde am 14. November 2025, 16:30 Uhr bei Hartmann Books (Stand K10).
Vorbestellung hier möglich: Buch oder Sonderedition mit Buch


25. Oktober 2025

Dana Meyer im Drentsmuseum Assen

Dana Meyer im Drentsmuseum Assen

Die Ausstellung "Microkosmos. The world in a Wunderkammer" wurde im Drentsmuseum Assen eröffnet. I

Zu sehen sind meine "Südpazifikexpedition" und die Arbeiten "Das Zebra", "Der Hirsch und "Das Krokodil".

Die Ausstellung ist noch bis zum 01.03.2026 zu sehen. Ein Besuch lohnt sich!


24. Oktober 2025

Hans Christian Schink ab November im MdbK Leipzig

Hans Christian Schink ab November im MdbK Leipzig

27.11.2025 — 01.03.2026

Unter dem Titel "Über Land" zeigt das MdbK die neueste Werkgruppe des renommierten Fotokünstlers Hans-Christian Schink (*1961 Erfurt). Gegenstand der Arbeit ist die Landschaft im äußersten Nordosten Deutschlands, die der Fotograf in drei verschiedenen Teilprojekten aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Unter bildnerischen Gesichtspunkten ist "Über Land" eine vielschichtige, zeitgemäße Auseinandersetzung mit der einflussreichen Tradition europäischer und nordamerikanischer Landschaftsdarstellungen – insbesondere der Romantik. Zugleich steht das Werk an der Schnittstelle aktueller gesellschaftlicher Debatten über die Veränderung der Landschaft im Zuge von Klima- und Strukturwandel, den damit einhergehenden Verlust an Artenvielfalt und die Auswirkungen dieser Prozesse auf die Naturerfahrung der Menschen.

Während ihn seine Projekte in den letzten 20 Jahren in die entlegensten Winkel der Erde geführt haben, konzentriert sich Hans-Christian Schink seit einigen Jahren auf sein unmittelbares Lebensumfeld in der Mecklenburgischen Seenplatte. Dieser Landstrich – von der letzten Eiszeit geformt – ist äußerst dünn besiedelt und in jüngerer Zeit von der zunehmend industrialisierten Landwirtschaft geprägt. Zu der intensiven fotografischen Beschäftigung mit der Landschaft kommt in seiner neuesten Arbeit ein naturkundliches Interesse an der Flora und Fauna sowie eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der Landschaft (sowohl erdgeschichtlich, als auch bezogen auf die der Nutzung des Landes durch den Menschen) hinzu. Geleitet wurde der Künstler dabei von zwei Grundfragen: Was macht diese Landschaft aus und wie lässt sich ihr Charakter fotografisch, aber auch mit Hilfe anderer Ausdrucksformen erfassen?

Zwei der drei Teilprojekte von Über Land(Hinterland und Unter Wasser) sind bereits als Bücher im Verlag Hartmann Books erschienen. Anlässlich der Ausstellungseröffnung wird auch das dritte Teilprojekt, Am Weg, mit einem Essay des Lyrikers und Schriftstellers Uwe Kolbe veröffentlicht, der die Eigenheiten des Ortes auf einer literarischen Ebene erfasst.


16. August 2025

21 x 21 Die RuhrKunst Museen auf dem Hügel mit Hans-Christian Schink

21 x 21 Die RuhrKunst Museen auf dem Hügel mit Hans-Christian Schink

Noch bis Ende der Woche
21 x 21 Die RuhrKunst Museen auf dem Hügel
Mit Hans Christian Schink uvm.
Villa Hügel
11. April bis 27. Juli 2025

Unter dem Titel 21 x 21. Die RuhrKunstMuseen auf dem Hügel treten Werke moderner und zeitgenössischer Kunst aus den Sammlungen der 21 Museen in Themenräumen in Dialog miteinander. Künstlerische Impulse aus dem Ruhrgebiet erscheinen im Licht internationaler Entwicklungen der jüngeren Kunstgeschichte. Hauptwerke aus den beteiligten Sammlungen treffen auf verborgene Schätze und bieten Gelegenheit für vielfältige Entdeckungen. Das Verbindende und Spezifische der einzelnen Sammlungsprofile tritt in Erscheinung und entfaltet ein Panorama der einzigartigen Museumslandschaft im Ruhrgebiet. Von Witten bis Oberhausen, von Duisburg bis Hagen, von Bottrop bis Herne – das heißt auch: von Paula Modersohn-Becker bis Gerhard Richter, von Rosemarie Trockel bis Emil Schumacher, von Josef Albers bis Ibrahim Mahama. Von Gemälden, Grafiken und Fotografien über Skulpturen hin zu Installationen ist die gesamte Bandbreite künstlerischer Techniken vereint.

22. Juli 2025

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